Käse aufbewahren – Richtig Käse lagern

Käse lagern

Käse Aufbewahren – Käse richtig Lagern

Wenn ich einen leckeren Käse sehe, kaufe ich meistens zu viel davon. So stellt sich das Problem des Aufbewahrens.

Lagere ich den Käse im Kühlschrank, oder doch nicht? Nehme ich Haushaltsfolie zum Einschlagen, oder packe ich den Käse unter eine Käseglocke? usw.
Mal schimmelt der Käse schnell, dann wiederum hält er sich wunderbar 14 Tage lang.
 

Worauf kommt es beim Aufbewahren von Käse an?

Ich bin der Frage im Internet nachgegangen und fasse meine Recherchen zusammen.

Käse liebt Luft, Kühle und Feuchtigkeit.

In allen Beiträgen wurden diese Bedingungen in unterschiedlicher Gewichtung hervorgehoben.
In der nachstehenden Linksammlung können Sie selbst diese Feststellungen überprüfen.
Der Faktor Kühle kann ideal über Kühlschrank oder Keller gelöst werden. Schwieriger wird es bei Luft (Atmungsaktivität) und bei Feuchtigkeit.

Käse liebt Luft. Käse muss atmen

1) Käsepapier die Lösung??
Das entscheidende für den Käse ist, dass er bei der Lagerung atmen kann.
Alle Käsehersteller lagern Ihre Käselaibe offen in kühler Umgebung.

Was machen wir? Wir packen den Käse in Haushaltsfolie und ab in den Kühlschrank. Wenn Sie den Käse auspacken, haben sich Wassertröpfchen an der Folie gebildet, der Käse konnte nicht atmen.

Oder wir wollen es natürlich besser machen und lassen den Käse in dem „Käsepapier“ des Käsehändlers, denn der muss es ja wissen. Klar hält sich der Käse bis zu einem gewissen Grad, bis er schimmelt.

Aber konnte der Käse atmen. Sicherlich nicht. Denn das übliche Käsepapier besteht Außen aus Papier und Innen aus dünner Kunststoff-Folie. Unabhängig vom Geschmack, lassen wir es zu, dass chemische Stoffe (Weichmacher) in den Käse übergehen können.

2) Alufolie und Käse
Also packen wir den Käse in Alufolie. Achtung, Alufolie reagiert mit Salz. Wie wir wissen, ist Salz im Käse reichlich vorhanden. Das Salz löst Aluminiumverbindungen, die dann in den Käse gelangen. Hört sich nicht gut an, ist es bestimmt auch nicht. Warum vermeidet man heute sogar die Verwendung von Aluminium bei der Herstellung von Deo´s? Und das obwohl dies nur auf die Hautoberfläche aufgetragen wird. Warum sollte man Aluminium dann in sein Essen zufügen.Die Lebensmittelindustrie sagt, daß das alles unbedenklich ist und erhöht stillschweigend die Höchstgrenzen für unbedenkliche Alumiumaufnahme.
http://www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/Alufolie-Lebensmittel-gefaehrlich,aluminium106.html

 3) Die altbewährte Käseglocke
Bleibt nur noch die altbewährte Käseglocke. Meistens besteht die Käseglocke aus Glas und einem Holzteller.
Allerdings gibt es wiederum hier das Problem, daß ein Luftaustausch über das Glas nicht stattfindet. Oft sehen wir, wie sich Kondenswasser sich in der Käseglocke bildet.
Das wirkt sicherlich nicht der Schimmelbildung entgegen. Wäre die Käseglocke aus unlasiertem Ton, so kann man diesen Behältnis eine gewisse Atmungsaktivität zusprechen.

4) Plastikdose
Plastikdosen für die Käseaufbewahrung sind gänzlich abzulehnen, obwohl sie praktisch erscheinen. Die Plastikdose ist relativ luftdicht verschlossen. Ein erforderlicher Luftaustausch findet nicht statt. Außerdem sollte man an die Weichmacher im Plastik denken. Diese sind nachweislich ungesund für uns.
Leider  spricht die Industrie von gesundheitlich unbedenklichen Produkten auch in diesem Fall.Wer weiß denn eigentlich wie und wo diese Plastikdose hergestellt wurde ?

5) DirektNatur Pergamyn Papier

Dieses Papier ist ideal  für das Aufbewahren von Käse. Es ist atmungsaktiv, fettdicht und ganz ohne Chemie hergestellt. Das DirektNatur Papier wird auf Basis von Echo natur hergestellt. Den Fertigungsprozess können Sie hier sehen.

Bei diesem Papier wird durch ein besonderes Verfahren (Druck und Wärme) die Oberfläche so weit verdichtet, dass die molekulargrosse Offenporigkeit kein Fett durchlässt und in gewisser Weise den Austausch von Luft und Feuchtigkeit noch zulässt. Das Papier ist fettdicht, atmungsaktiv und kann Feuchtigkeit im erforderlichem Mass aufnehmen und wieder abgeben. Es ist das ideale Papier zum Aufbewahren von Käse.
Sollte der Aufbewahrungsort von Käse mal zu trocken sein, so können Sie einfach das DirektNatur Papier von Aussen leicht befeuchten und es speichert diese Feuchtigkeit über Tage und gibt sie in dem gewünschten Mikroklima an den Käse weiter. 

Das ist bestimmt neu fürSie, daher lade ich Sie ein, testen Sie kostenlos das DirektNatur Papier.

Backöfen können durch Silikon beschädigt werden

Backofen
Hersteller geben in Ihren Bedienungsanleitungen bekannt, dass silikonhaltiges Backzubehör wie Silikonformen und silikonbeschichtetes Backpapier nicht verwendet werden darf.

Der Grund für diesen Hinweis ist, dass die Backsensoren durch silikonhaltige Ausdünstungen beschädigt werden.
In Verschiedenen Foren wird diese Problematik eingehend behandelt. Z.B.  Chefkoch.de,  Küchen-Forum.de,  oder googeln mit Backsensor Silikon.

Die Aussagen der Hersteller klingen vielversprechend, aber die Information über die Einschränkungen erscheinen naturgemäss nicht auf der ersten Seite.
Aber was ist mit unserer Gesundheit??  Das Land Niedersachsen, vertreten durch das Nds. Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit hat zum Thema Backpapier einige Untersuchungen angestellt. Das Amt hat festgestellt, dass die gängigen Backpapiere unbedenklich sind. Unbedenklich heisst aber nicht chemiefrei. Sollen Sie das Restrisiko selber tragen??…Nein!!! 

Die neuen Backöfen beinhalten sogenannte Backsensoren, die ein optimales Gelingen beim Backen ermöglichen. Damit ist ein wichtiger Nachteil bei der Nutzung des Backofens verbunden. Sie müssen auf silikonhaltiges Zubehör verzichten, da sonst die Backsensoren beschädigt werden. Es können keine Silikon-Backformen und kein Backpapier verwendet werden, so der Hersteller Siemens und auch BOSCH. Diese beiden Hersteller nutzen gemeinsame Entwicklungen und Fertigungen. Nur im Design unterscheiden sich die Fabrikate..

Hier ist der Auszug aus der Siemens Bedienungsanleitung für den Backofen  HN 678G4.1 mit Backsensor, Seite 8/72, heruntergeladen als PDF-Datei. eo.

Siemens Backofen H679G4_1 Bedienungsanleitung
Siemens Bedienungsanleitung

Veganes Backpapier

Veganes Backpapier

Was ist eigentlich veganes Backpapier?

Nach der Definition in Wiki über vegan / Veganismus bedeutet es, daß so ein Backpapier ohne jegliche tierische Produkte hergestellt sein muß.
Es liegt in der Natur der Sache, daß Papier im wesentlichen aus Zellstoff und Wasser  produziert wird. Die besonderen Eigenschaften des Backpapiers, wie hohe Fettdichtigkeit, hohe Temperaturbeständigkeit ( 220°C ) und Antihafteigenschaften werden über Zugabe von Chemikalien erzeugt. Hierbei werden normalerweise keine tierischen Produkte eingesetzt. Somit ist das Backpapier vegan.
Aber was ist mit den Chemikalien?. Z.B. verwenden einige Hersteller für die Antihafteigenschaften eine Beschichtung aus Silikon. Alle Vorschriften der Lebensmittelverpackungsordnung besagen, daß diese Chemikalien gesundheitlich unbedenklich sind. Sind sie es wirklich? Siehe hierzu die Untersuchungen von  Nds. Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit.

Veganes Backpapier von DirektNatur

Die speziellen Eigenschaften der Backpapiere von DirektNatur werden nur über hohe Drücke und hohe Temperaturen im Produktionsprozess erzeugt, also keinerlei Chemikalien oder Zusatzstoffe. Das Backpapier ist vegan.

Auch sollten Sie wissen, dass moderne Backöfen, die mit Selbstreinigungsfunktion ( -oder auch Pyrolyse-Funktion  genannt- ) keine silikonhaltigen oder silikonbeschichteten Backpapiere vertragen. Die Sensoren werden beschädigt. Die DirektNatur Backpapiere haben keinerlei silikonhaltigen Stoffe und können bedenkenlos für Backöfen mit Selbstreinigungsfunktionen eingesetzt werden.

 

Weichmacher in Plastikverpackungen machen dick

Weichmacher in Plastik

Weichmacher beeinflussen Hormone

Weichmacher sind in Kunststoffen, auch bei Lebensmittelverpackungen, enthalten. U.a. sind Phthalate solche Weichmacher. Über die Haut und/oder die Nahrung gelangen sie in unseren Körper. Phthalate wirken auf unser Hormonsystem und stehen im Verdacht das Körpergewicht negativ zu beeinflussen. Sie können also dick werden.
Forscher des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) konnten nun in Kooperation mit dem Integrierten Forschungs- und Behandlungszentrum (IFB) Adipositas Erkrankungen der Universität und des Universitätsklinikums Leipzig in ihrer in PLOS ONE veröffentlichten  Studie zeigen, dass das Phthalat DEHP zu einer Gewichtszunahme führt und welche Stoffwechselprozesse daran beteiligt sind.

Zitat aus der Studie:
….In der Kunststoffverarbeitung werden Phthalate als Weichmacher eingesetzt, um Kunststoffe weich, biegsam oder dehnbar zu machen. Unter bestimmten Bedingungen können Phthalate aber auch aus dem Material austreten und über die Nahrung in unseren Körper aufgenommen werden. Bei Lebensmittelverpackungen treten Phthalate insbesondere in fetthaltige Produkte über, beispielsweise in Käse oder Wurst. Von Bergen: „Bislang ist kaum etwas darüber bekannt, wie genau Phthalate im Körper wirken, und wie sie Einfluss auf das Körpergewicht nehmen können – und genau da wollten wir mit unserer Studie ansetzen….

Vollständige Information der UFZ – Studie

Schützen Sie sich vor Weichmachern

Zu Hause  sollten Sie Wurst und Käse aus den üblichen Plastikverpackungen nehmen und in chemiefreiem, fettdichten Frischhaltepapier von DirektNatur einwickeln und dann erst in den Kühlschrank geben. Dieses Frischhaltepapier wird auch als Pergamyn bezeichnet und hat als Basis das EchoNatur-Papier. Es ist

  • chemiefrei
  • unbeschichtet
  • ungebleicht
  • atmungsaktiv
  • hält länger frisch

Da das Pergamyn atmungsaktiv ist, schwitzen  nicht die Lebensmittel.

Sie sollten auch die Brötchen und die Butterbrote in die Tüten aus DirektNatur-Papier geben. Auch in Butterbrotdosen aus Plastik / Kunststoff sind schädliche Weichmacher.

Wussten Sie, daß die normalen Haushaltspapiere (die Sie in Ihrem Supermarkt kaufen ) wie Frischhaltepapier, Pergamentpapier, Wurst – und Käse – Einschlagpapier und Brot/Brötchen-Tüten mit Chemie hergestellt werden? Diese Papiere müssen fettdicht sein. Dazu benutzen viele Hersteller Chemikalien um die Papiere fettundurchlässig zu machen. Bei Backpapieren gehen einige Produzenten noch weiter und beschichten diese Artikel mit Teflon,Silikon oder Kunsstoff, die Weichmacher enthalten. Es gibt ein neues Verfahren in der Herstellung von oben genannten Papieren. An Stelle der Chemie werden die Papiere unter hohen Druck und viel Wärme fettdicht aber atmungsaktiv aufbereitet. Es ist das DirektNatur Papier auf Basis von EchoNatur – Pergamyn. Ich lade Sie ein, benutzen Sie künftig nur chemiefreies Papier von DirektNatur.

Rufen Sie kostenlos eine Probepackung der chemiefreien Haushaltspapiere ab.

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