Die plastikfreie Alternative zur Frischhaltefolie

Egal ob angeschnittenes Gemüse, Obst, Brot oder sonstige übrig gebliebenen Lebensmittel: Um diese frisch zu halten, nutzen die meisten Menschen noch Alufolie, Frischhaltefolie oder -beutel aus Plastik. Doch gerade hier entsteht ein großer Anteil des Hausabfalls. Denn egal ob Alufolie, Frischhaltefolie/-beutel oder sonstige Verpackungsmaterialien, alle haben eines gemeinsam – sie werden meist nur einmal genutzt. Und auch wenn Sie als Endverbraucher durch Mülltrennung gut vorsortieren, so werden von Ihrem Plastik Hausmüll im Endeffekt nur 20-50% tatsächlich recycelt (DGAW). Lesen Sie hierzu auch unseren Artikel „Plastikverbrauch reduzieren”

Welche Alternativen gibt es, um den Plastikverbrauch im Haushalt zu reduzieren?

Sicherlich haben Sie in letzter Zeit schon einmal von den so genannten Bees Wraps gehört. Das sind wiederverwendbare Wachspapiertücher mit denen Sie Lebensmittel einwickeln oder auch abdecken können. Im Gegensatz zu den meist nur einmalig verwendbaren Plastikfolien, ist das demnach eine gute, vollkommen biologische Alternative.

Doch wir haben eine weitere naturbelassene und zu 100% kompostierbare Alternative für Sie:

Das Frischhaltepapier von DirektNatur – es dient als optimaler Ersatz für die klassische Frischhaltefolie. Das Frischhaltepapier ist zu 100% chemiefrei, da in der Herstellung ausschließlich Frischzellulose von Fichtenhölzern und Wasser verwendet werden.  Das ungebleichte Papier weißt somit auch keine Beschichtungen auf, die bei herkömmlichen Frischhaltepapieren von Metzgereien vorzufinden sind. All diese Eigenschaften sorgen dafür, dass das Frischhaltepapier von DirektNatur zu 100% kompostiert werden kann.

Alle Vorteile auf einem Blick:

Warum ist die plastikfreie Alternative zur Frischhaltefolie sogar besser zum Aufbewahren von Lebensmittel geeignet?

Ganz einfach: Frischhaltefolien, als auch Frischhaltebeutel haben eine komplett verdichtete Oberfläche. Nun denkt man erst einmal: das muss doch optimal sein, um Bakterien fern zu halten.

Doch gerade hier liegt der Fehler. Dadurch, dass Plastikfolien in keiner Weise Atmungsaktiv sind, bilden sich nach geraumer Zeit kleine Wassertröpfchen an der Folie. Hierdurch entsteht eine feuchte Umgebung rund um die frisch zu haltenden Lebensmittel – der optimale Nährboden für Bakterien.

Anders ist dies mit dem DirektNatur Frischhaltepapier. Denn es hat eine hochverdichtete, jedoch nicht komplett geschlossene Oberfläche, die es nur durch den speziellen Produktionsprozess erhält.

Das Papier ist also sowohl aromaschützend, als auch Atmungsaktiv.  Den Bakterien wird so der Nährboden entzogen. Kurz und knapp: Durch das Frischhaltepapier von DirektNatur bleiben Ihre Lebensmittel länger frisch! Egal ob Wurst, Käse, Gemüse, Obst, Brot oder sonstige Lebensmittel; überzeugen Sie sich doch selbst vom Frischhaltepapier. Hier können Sie sich eine kostenlose Probepackung anfordern!

Dieser Artikel könnte Sie ebenfalls interessieren: ein kurzes Beispiel über den Unterschied der Aufbewahrungsarten von Käse.

Weichmacher - ein weiterer Grund Frischhaltepapier an Stelle von Frischhaltefolien zu nutzen...

Wussten Sie, dass Plastikverpackungen Weichmacher enthalten, die unser Hormonsystem beeinflussen können? Diese Weichmacher stehen im Verdacht, das Körpergewicht negativ zu beeinträchtigen.

Lesen Sie hier mehr zu dem Thema Weichmacher.

Fazit

Lebensmittel sind heutzutage ohnehin meist schon übermäßig in Plastik verpackt. Warum also zu Hause damit weitermachen und frisch zu Haltendes wieder in Plastik verpacken? Das wandert nach einmaligen Gebrauch doch sowieso in den Müll…

Mit dem umweltfreundlichen Frischhaltepapier von DirektNatur können Sie hingegen nicht nur Ihre Lebensmittelaufbewahrung optimieren, sondern auch für wertvollen Nachschub an humoser Erde in Ihrem Garten sorgen; denn das Papier kann direkt nach Gebrauch kompostiert werden.

Für mehr Informationen zur nachhaltigen Alternativen zu Plastikverpackungen, besuchen Sie doch einmal unsere Website. Hier haben wir eine Reihe an vollkommen naturbelassenen und biologisch abbaubaren Haushaltspapieren. Alle diese Papiere können sie zudem kostenlos testen.

Wie Sie gewerblich und privat Plastikmüll mit alternativen Verpackungsmaterial reduzieren können…

Wie Sie gewerblich und privat Plastikmüll mit alternativen Verpackungsmaterial reduzieren können…

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Wir geben Ihnen in diesem Artikel unter anderem Antworten auf die folgenden Fragen:

Die pro Kopf verursachte Müllmenge in deutschen Haushalten ist mittlerweile höher, als die der meisten Bürger anderer EU-Staaten. Dies liegt vor Allem an unserem Lebensstil:
Ob das Wasser oder der Soft Drink ganz bequem aus der Plastikflasche. Das schnelle Mittagessen „To Go“ aus Plastikschüsseln (inklusive Einwegbesteck); denn das spart ja den Abwasch und ist oftmals praktischer, wenn wenig Zeit bleibt. Oder auch das Einpacken von Lebensmitteln wie Käse, Wurst und Gemüse, wobei oft Plastikfolien verwendet werden, welche die Ware frisch halten sollen.

Wieviel Hausmüll in deinem Landkreis pro Kopf (jährlich) anfällt können Sie folgender Grafik entnehmen:

Quelle: SpiegelOnline/Statistisches Bundesamt, Gerundete Werte. Kartendaten GeoBasis DE/BKG

Hierbei ist anzumerken, dass die Abfallbilanz des Statistischen Bundesamtes zwar eine grobe Antwort gibt, wo der Müll entsteht; die tatsächliche Müllmenge jedoch oftmals von der Organisation der Müllentsorgung in der jeweiligen Kommune abhängt.

Nun fragen Sie sich bestimmt: Auch, wenn in meinem Landkreis eine hohe Müllmenge anfällt, wird nicht ein Großteil des Mülls recycelt (also wiederverwendet)?

Die Antwort: Eher nicht! Laut dem Statistischen Bundesamt liegt die Recyclingquote der Siedlungsabfälle (Hausmüll + sonstige Abfälle) zwar bei 67 Prozent. Jedoch wird bei dieser Berechnung angenommen, dass der gesamte Abfall, der in die Recyclinganlagen gelangt auch recycelt wird.

Die Wahrheit zeigt jedoch, dass während des Recyclings aussortiert wird; was übrig bleibt wird verbrannt und eben nicht recycelt. Tatsächlich soll die Recyclingquote laut der DGAW (Deutsche Gesellschaft für Abfallwirtschaft) somit zwischen 38 und 40 Prozent liegen.

Eine Gegenüberstellung der Recyclingquote des Statistischen Bundesamtes und der tatsächlichen Recyclingquote nach DGAW Berechnungen, ist folgender Grafik zu entnehmen:

 Quelle: Spiegel Online/DGAW

Die Recyclingquote gibt an wieviel Prozent des Abfalls wieder in Wirtschaft und Landwirtschaft eingesetzt werden kann.

Auch wenn die Zahlen in dieser Gegenüberstellung teils deutlich auseinandergehen, so zeigt sich eine Gemeinsamkeit.

Wieiviel recycelt werden kann, bestimmt die Art des Abfalls

Während die Recyclingquote bei Pappe und Papier laut dem Statistischen Bundesamt bei 99 Prozent und laut der DGAW bei 87 Prozent liegt, so gestaltet sich das Recycling von Leichten Verpackungen und Kunststoffen deutlich schwieriger.
Die Quote befindet sich hier bei 83 bzw. nur 20 bis 50 Prozent.
Dies soll vor unter anderem daran liegen, dass die Bürger bei Papier besser vorsortieren.

Doch auch wer den Müll trennt, kann nicht unbedingt mit einem reinen Gewissen einschlafen

Auch wenn die Mülltrennung ein guter Ansatz ist, um die Recyclingquote durch Vorsortieren zu verbessern, so werden trotzdem weiterhin große Teile unseres Mülls ins Ausland exportiert. Dort verrottet der Müll dann auf unkontrollierten Halden; oft landet er auch im Meer. So findet sich selbst in der Arktis mittlerweile Mikroplastik.

Daher sollten wir doch eher vor der Entsorgung ansetzen, um das Problem zu beheben und den Verpackungsabfall zu reduzieren. Doch wer ist jetzt dafür verantwortlich?

Quelle: Spiegel Online/pwc-Umfrage 2018; 1000 Befragte

Laut dieser von PricewaterhouseCoopers durchgeführten Umfrage unter 1000 Bundesbürgern, sehen die meisten Leute den Hersteller in der Verantwortung den Verpackungsabfall zu reduzieren. Gerade mal ein Sechstel aller Befragten meinen, dass es der Verbraucher sei.

 

Auch wenn ein Großteil der Befragten die Hersteller in der Verantwortung sehen, den Verpackungsmüll zu reduzieren und die restlichen Meinungen hier stark auseinander gehen…

Wir haben eine Antwort wie man gewerblich und privat auf Verpackungen umstellen kann, die unsere Umwelt nicht belasten…

Möglichkeiten für das Gewerbe: Was ist bisher gesetzlich vorgeschrieben in Bezug auf Verpackungen? (Das neue Verpackungsgesetz)

Das neue Verpackungsgesetz (VerpackG) hat ab dem 01. Januar 2019 die bisherige Verpackungsverordnung (VerpackV) abgelöst. Die Adressaten dieses Gesetztes sind in erster Linie die Inverkehrbringer verpackter Waren. Das heißt vor allem Unternehmen, die verpackte Waren an Endverbraucher geben; und das unabhängig von der Lieferkette. Für den Vollzug der mit dem Gesetzt einher kommenden Regelungen wurde die Zentrale Stelle Verpackungsregister eingerichtet.

Möglichkeiten für das Gewerbe: Welche Hersteller sind primär vom neuen Gesetz betroffen?

Das Verpackungsgesetz verfolgt das gleiche Hauptziel wie die Verpackungsverordnung.

„Wer verpackte Waren für private Endverbraucher, oder gleichgestellte Anfallstellen erstmals in Deutschland in Verkehr bringt, soll sich an einem dualen Entsorgungssystem beteiligen, um damit für die künftigen Entsorgungskosten aufzukommen.“ (IHK)

Hierbei sind nicht nur Unternehmen betroffen, die mit Ware gefüllte Verpackungen erstmals in den Verkehr bringen, sondern auch Verpackungshersteller werden indirekt reglementiert.

Möglichkeiten für das Gewerbe: Welche Verpackungen müssen bei dualen Entsorgungssystemen angemeldet werden?

Eine Beteiligungspfilcht an den dualen Entsorgungssystemen gilt wie bisher für Verkaufsverpackungen, die als Zielgruppe private Endverbraucher bzw. gleichgestellte Anfallstellen haben. Hierzu zählen zum Beispiel auch Gaststätten, Krankenhäuser oder Büros von Freiberuflern. Kleinere Änderungen gibt es bei der Zuordnung von kleinen Handwerks- oder Landwirtschaftsbetrieben, die nun auch zu den privaten Endverbrauchern zählen.

Ein Entscheidender Unterschied des neuen Gesetztes ist jedoch, dass ein Katalog erstellt wurde, in welchem je nach Branche typische Verpackungsarten und -größen aufgelistet sind. Funktion des Katalogs ist die Festlegung, welcher dieser Verpackungen systembeteiligungspflichtig sind und welche nicht.

Möglichkeiten für das Gewerbe: Welche Pflichten ergeben sich für die Inverkehrbringer von Verpackungen?

Zuerst muss anhand des Katalogs geprüft werden: ist man überhaupt von dem neuen Gesetzt betroffen? Ist dies der Fall so ergeben sich folgende Pflichten:

  1. Die Beteiligung an einem oder mehreren dualen Entsorgungssystemen
  2. Korrespondenz mit den Systemen bezüglich Mengenmeldungen und Abrechnungen, als auch die zeitgleiche Meldung an die zentrale Stelle
  3. Jährliche Abgabe einer Vollständigkeitserklärung bei der Zentrallen Stelle, sofern einer Überschreitung der Mengenschwellen vorliegt. (80 t/a Glas-, 50 t/a Papier-/Pappe-/Karton-Verpackungen, 30 t/a Kunststoff-/Verbundstoff-/Weißblech-/Aluminiumverpackungen)

Möglichkeiten für das Gewerbe: Warum sollten Sie Ihre Verpackungen ändern?

Durch das neue Gesetz sollen Verpackungen umweltfreundlicher und recyclinggerechter gestaltet werden. Bisher nutzen Betriebe, welche Lebensmittel verpacken jedoch meist nicht recycelbare Verpackungen.

Auch in Papieren, die für die Lebensmittelverpackung genutzt werden finden sich häufig chemische Zusätze, die sie fettundurchlässig machen. Manche gehen sogar noch einen Schritt weiter und beschichten das Papier mit Kunststoffen wie z.B. Teflon oder Silikon. Das macht solche Papiere umweltschädlich und beeinflusst daher Ihre Beteiligung an den dualen Entsorgungssystemen. Zudem können die in der Kunststoffschicht enthaltenen Weichmacher die Gesundheit der Verbraucher beeinflussen.

Möglichkeiten für das Gewerbe: Das Alternative Verpackungsmaterial für Ihr Gewerbe

Die DirektNatur Papiere eignen sich optimal für das Verpacken und Aufbewahren Lebensmitteln. Sie sind chemie-/ silikonfrei und trotzdem fettbeständig. Durch den besonderen Herstellungsprozess werden die Haushaltspapiere zudem atmungsaktiv, geruchs-/ geschmacksneutral und kompostierbar.

Zur Herstellung der Papiere wird ausschließlich Zellulose und Wasser verwendet. Aufgrund der mechanischen Behandlung erhält das Papier daraufhin durch Druck und Pressen seine hochverdichtete, aber nicht verschlossene Oberfläche.

Suchen Sie also nach einem alternativen Verpackungsmaterial für Ihr Gewerbe? Mit dem DirektNatur Papier können Sie nicht nur Plastikmüll in Form von Verpackungen reduzieren, sondern so auch Ihre Beteiligung an dualen Entsorgungssystemen minimieren.

Werfen Sie doch einmal einen Blick auf die Verpackungsvarianten und dessen Anwendung unter: www.direktnatur.info oder fordern Sie sich gleich den Händlerflyer an, der Ihnen Auskunft über Größen und Mengen gibt.

Möglichkeiten für Privatverbraucher: Wie bewahrst du deine Lebensmittel zurzeit auf?

Wie bereits angemerkt sorgt unser aktueller Lebensstil dafür, dass die Müllmengen in Deutschland im Vergleich zu den meisten anderen EU Staaten (pro Kopf) deutlich höher sind.

Gerade der Plastikmüll im Haushalt, von dem nur 20-50% tatsächlich recycelt werden, sorgt dafür, dass unsere Umwelt immer stärker belastet wird.

Dies liegt vor allem an Einwegprodukten, wie Trinkbechern, Einwegbesteck, als auch Verpackungen von Lebensmitteln, die den Plastikverbrauch enorm erhöhen.

Denken Sie doch einmal an einen Einkauf im Supermarkt: wie oft kommt es vor, dass Lebensmittel nicht nur einmal, sondern teils sogar doppelt mit Plastik verpackt sind. Selbst wenn Sie frisch an der Fleisch-, Wurst-, Käse- oder Fischtheke kaufen, wird der Einkauf in Papier eingepackt, auf welchem sich eine Dünne Folie befindet, die das Gekaufte frisch halten soll.

Auch Zuhause werden Überbleibsel von Lebensmitteln wie Fleisch, Wurst, Käse oder Gemüse, meist in die allseits bekannte Frischhalte Folie eingepackt. Diese dient zudem dazu nicht Gegessenes vom Vortag abzudecken und so frisch zu halten. Darüber hinaus verwenden wir Frischhaltefolie, um das Pausenbrot für die Arbeit oder Schule einzupacken und zu transportieren.

Doch gerade dort wo Plastik nur kurz im Gebrauch ist und sogar teils gesundheitlich bedenkliche Stoffe enthält, die an die Lebensmittel abgegeben werden können; würde es doch Sinn machen den Verbrauch zu reduzieren. Dies ist schon durch kleinere Änderungen im Alltag möglich.

Wir zeigen Ihnen eine gesündere und umweltfreundlichere Alternative, die hilft Ihren Plastikverbrauch deutlich zu reduzieren…

Möglichkeiten für Privatverbraucher: Eine umweltbewusste Alternative den Plastikmüll im Haushalt zu reduzieren

Die DirektNatur Haushaltspapiere eignen sich optimal zum Kochen, Backen und Aufbewahren. Das Besondere: Die Papiere, ob Frischhaltepapier, Butterbrot Tüte, Backpapier oder Kochtüte – alle samt sind zu 100% chemiefrei. Das heißt unbeschichtet, naturbelassen und somit voll biologisch abbaubar.

Zur Herstellung der Papiere wird ausschließlich Wasser und Zellulose verwendet. Nur durch die mechanische Behandlung erhält das Papier per Druck und Pressen seine besondere Eigenschaft. Der Prozess verleiht dem Papier eine hochverdichtete, jedoch gleichzeitig auch nicht komplett geschlossene Struktur. Dadurch sind die DirektNatur Papiere sowohl fettbeständig, als auch atmungsaktiv. 
Sie können das Papier also direkt auf dem Kompost entsorgen!

1.Frischhaltepapier statt Frischhaltefolie

Statt der herkömmlichen Frischhaltefolie, benutzen Sie doch einfach das Frischhaltepapier von DirektNatur. Das zu 100% chemiefreie Frischhaltepapier ist dank seiner hochverdichteten, jedoch nicht komplett geschlossenen Struktur, aromaschützend, fettdicht und gleichzeitig leicht atmungsaktiv. Perfekt also zum Aufbewahren und Verpacken von Lebensmitteln wie Wurst, Käse, Gemüse geräucherten Fisch, Backwaren und vielen anderen Speisen, die frisch und appetitlich bleiben sollen.

Besonders Käse, der in herkömmlichen Frischhaltepapier leicht schimmelt, lässt sich durch die Eigenschaften des DirektNatur Firschhaltepapiers, optimal darin aufbewahren und lagern. Lesen Sie hierzu den Beitrag “Käse richtig aufbewahren”. Zum Artikel

2.Verpacke dein Pausenbrot lieber in den DirektNatur Tüten, statt in Frischhaltefolie oder -beuteln

Auch hier eignet sich die besondere Eigenschaft des DirektNatur Papiers optimal zum Verpacken und Transportieren Ihres Pausenbrotes.

Kennen sie das, wenn Sie ihr Pausenbrot, Sandwich oder Gebäck mit der Tüte von der Bäckerei in Ihre Tasche legen und danach bemerken, dass etwas durchfettet? Diesen Ärger können Sie sich mit den DirektNatur Tüten aufgrund Ihrer fettdichte sparen.

Zudem hält das Papier das Pausenbrot, Sandwich oder Gebäck viel frischer und knuspriger, als Plastikfolien oder -beutel, in welchem diese schnell weich werden.

3.Backen mit unbeschichtetem Backpapier, statt herkömmlichen Backpapier mit Silikonbeschichtung

Wussten Sie, dass herkömmliche Backpapiere ihre Fettundurchlässigkeit durch eine Silikonbeschichtung erhalten. Einige Hersteller verwenden dazu sogar Quilon (Chromsalze und Fettsäure). Diese Chemikalien können beim Backen dann aufs Back Gut übergehen.

Machen Sie doch mal einen Test: reiben Sie mit Daumen und Zeigefinger 30 Sekunden über ein herkömmliches Backpapier. Sie werden merken, dass sich nun ein leichter Film auf Ihren Fingern befindet. Und das soll nicht gesundheitsbedenklich und umweltfreundlich sein?

Zudem raten einige Backofen Hersteller sogar davon ab silikonbeschichtetes Backpapier oder -formen zu verwenden, da diese die Sensoren des Backofens beschädigen könnten.

Lesen Sie hierzu den Artikel “Backöfen können durch Silikon beschädigt werden”. Zum Artikel

Nicht mit dem DirektNatur Backpapier. Hier können Sie auch gerne den Test mit Daumen und Zeigefinger machen. Sie werden merken: es entsteht kein Film auf den Fingern. Das liegt daran, dass diese Papiere unbeschichtet sind; das heißt zu 100% chemiefrei und somit ebenfalls kompostierbar.

Anmerkung: Der einzige Nachteil liegt darin, dass Sie das Backpapier vor Gebrauch einfetten oder einölen sollten. Denn aufgrund dessen, dass es sich hier um ein naturbelassenes Produkt handelt, welches keine Beschichtung aufweist, kann das Backgut (ohne Öl/Fettschicht) am Backpapier ankleben.

Sie sind interessiert wie Sie mit dem DirektNatur Papier auch Kochen können?

Hier haben wir ein neues Produkt „die Kochtüte“. Schauen sie doch mal vorbei und informieren sich!

Fazit

Es gibt viele Alternativen wie Sie, ob gewerblich oder privat, Verpackungsmüll und insbesondere den Plastikverbrauch reduzieren können. Zum einen sind es Alternative Verpackungsmaterialien für Gewerbe, die auch die Beteiligung an dualen Entsorgungssystemen minimieren können. Zum anderen sind es kleinere Änderungen im Alltag, die den Plastikmüll Ihres Haushalts reduzieren.

Gerade durch die niedrigen Recycelingquoten von Plastikmüll (20-50%), sollten doch eher Verpackungen und Aufbewahrungsmaterialien gewählt werden, die nach Gebrauch auch vollständig kompostiert werden können. Insbesondere da diese aufwendig produzierten Kunststoffe oft nur kurz in Gebrauch sind und danach direkt Entsorgt werden.

Reduzieren auch Sie Ihren Plastikverbrauch mit einer Alternative, die 100% chemiefrei und kompostierbar ist; und helfen somit der Umwelt.

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Veganes Backpapier

Was ist eigentlich veganes Backpapier? Nach der Definition in Wiki über vegan / Veganismus  bedeutet es, daß so ein Backpapier ohne

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Veganes Backpapier

Was ist eigentlich veganes Backpapier?

Nach der Definition in Wiki über vegan / Veganismus 

bedeutet es, daß so ein Backpapier ohne jegliche tierische Produkte hergestellt sein muß. Es liegt in der Natur der Sache, daß Papier im wesentlichen aus Zellstoff und Wasser  produziert wird. Die besonderen Eigenschaften des Backpapiers, wie hohe Fettdichtigkeit, hohe Temperaturbeständigkeit ( 220°C ) und Antihafteigenschaften werden über Zugabe von Chemikalien erzeugt. Hierbei werden normalerweise keine tierischen Produkte eingesetzt. Somit ist das Backpapier vegan.

Aber was ist mit den Chemikalien?. Z.B. verwenden einige Hersteller für die Antihafteigenschaften eine Beschichtung aus Silikon. Alle Vorschriften der Lebensmittelverpackungsordnung besagen, daß diese Chemikalien gesundheitlich unbedenklich sind. Sind sie es wirklich? Siehe hierzu die Untersuchungen von  Nds. Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit.

Veganes Backpapier von DirektNatur

Die speziellen Eigenschaften der Backpapiere von DirektNatur werden nur über hohe Drücke und hohe Temperaturen im Produktionsprozess erzeugt, also keinerlei Chemikalien oder Zusatzstoffe. Das Backpapier ist vegan.

Auch sollten Sie wissen, dass moderne Backöfen, die mit Selbstreinigungsfunktion ( -oder auch Pyrolyse-Funktion  genannt- ) keine silikonhaltigen oder silikonbeschichteten Backpapiere vertragen. Die Sensoren werden beschädigt. Die DirektNatur Backpapiere haben keinerlei silikonhaltigen Stoffe und können bedenkenlos für Backöfen mit Selbstreinigungsfunktionen eingesetzt werden.

Möchten Sie das DirektNatur Papier zuerst testen?

Dann bestellen Sie bitte einfach eine Testpackung bei uns. Sie erhalten Proben der chemiefreien DirektNatur Papiere kostenlos und unverbindlich. Wir möchten gerne, dass Sie die Papiere selbst ausprobieren.

Testpackung DirektNatur Papier

Sie erhalten die folgenden Muster  kostenlos per Postbrief.

  • 2 Backpapierzuschnitte 38X42cm
  • 2 Frischhaltepapier Bögen
  • 2 Butterbrot-Tüten 10cm breit
  • 2 Butterbrot-Tüten 20cm breit

Käse aufbewahren – Richtig Käse lagern

Käse aufbewahren – Richtig Käse lagern

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Wenn ich einen leckeren Käse sehe, kaufe ich meistens zu viel davon. So stellt sich das Problem des Aufbewahrens.

Lagere ich den Käse im Kühlschrank, oder doch nicht? Nehme ich Haushaltsfolie zum Einschlagen, oder packe ich den Käse unter eine Käseglocke? usw.
Mal schimmelt der Käse schnell, dann wiederum hält er sich wunderbar 14 Tage lang.

Worauf kommt es beim Aufbewahren von Käse an?

Ich bin der Frage im Internet nachgegangen und fasse meine Recherchen zusammen.

Käse liebt Luft, Kühle und Feuchtigkeit.

In allen Beiträgen wurden diese Bedingungen in unterschiedlicher Gewichtung hervorgehoben.
In der nachstehenden Linksammlung können Sie selbst diese Feststellungen überprüfen.
Der Faktor Kühle kann ideal über Kühlschrank oder Keller gelöst werden. Schwieriger wird es bei Luft (Atmungsaktivität) und bei Feuchtigkeit.

Käse liebt Luft. Käse muss atmen!

1) Käsepapier die Lösung?
Das entscheidende für den Käse ist, dass er bei der Lagerung atmen kann.
Alle Käsehersteller lagern Ihre Käselaibe offen in kühler Umgebung.

Was machen wir? Wir packen den Käse in Haushaltsfolie und ab in den Kühlschrank. Wenn Sie den Käse auspacken, haben sich Wassertröpfchen an der Folie gebildet, der Käse konnte nicht atmen.

Oder wir wollen es natürlich besser machen und lassen den Käse in dem „Käsepapier“ des Käsehändlers, denn der muss es ja wissen. Klar hält sich der Käse bis zu einem gewissen Grad, bis er schimmelt.

Aber konnte der Käse atmen. Sicherlich nicht. Denn das übliche Käsepapier besteht Außen aus Papier und Innen aus dünner Kunststoff-Folie. Unabhängig vom Geschmack, lassen wir es zu, dass chemische Stoffe (Weichmacher) in den Käse übergehen können.

2) Alufolie und Käse
Also packen wir den Käse in Alufolie. Achtung, Alufolie reagiert mit Salz. Wie wir wissen, ist Salz im Käse reichlich vorhanden. Das Salz löst Aluminiumverbindungen, die dann in den Käse gelangen. Hört sich nicht gut an, ist es bestimmt auch nicht. Warum vermeidet man heute sogar die Verwendung von Aluminium bei der Herstellung von Deo´s? Und das obwohl dies nur auf die Hautoberfläche aufgetragen wird. Warum sollte man Aluminium dann in sein Essen zufügen.Die Lebensmittelindustrie sagt, daß das alles unbedenklich ist und erhöht stillschweigend die Höchstgrenzen für unbedenkliche Alumiumaufnahme.
http://www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/Alufolie-Lebensmittel-gefaehrlich,aluminium106.html

 3) Die altbewährte Käseglocke
Bleibt nur noch die altbewährte Käseglocke. Meistens besteht die Käseglocke aus Glas und einem Holzteller.
Allerdings gibt es wiederum hier das Problem, daß ein Luftaustausch über das Glas nicht stattfindet. Oft sehen wir, wie sich Kondenswasser sich in der Käseglocke bildet.
Das wirkt sicherlich nicht der Schimmelbildung entgegen. Wäre die Käseglocke aus unlasiertem Ton, so kann man diesen Behältnis eine gewisse Atmungsaktivität zusprechen.

4) Plastikdose
Plastikdosen für die Käseaufbewahrung sind gänzlich abzulehnen, obwohl sie praktisch erscheinen. Die Plastikdose ist relativ luftdicht verschlossen. Ein erforderlicher Luftaustausch findet nicht statt. Außerdem sollte man an die Weichmacher im Plastik denken. Diese sind nachweislich ungesund für uns.
Leider  spricht die Industrie von gesundheitlich unbedenklichen Produkten auch in diesem Fall.Wer weiß denn eigentlich wie und wo diese Plastikdose hergestellt wurde ?

 

5) DirektNatur Frischhaltepapier
Dieses Papier ist ideal  für das Aufbewahren von Käse. Es ist atmungsaktiv, fettdicht und ganz ohne Chemie hergestellt. Das DirektNatur Papier wird auf Basis von Echo natur hergestellt. Den Fertigungsprozess können Sie hier sehen.

Bei diesem Papier wird durch ein besonderes Verfahren (Druck und Wärme) die Oberfläche so weit verdichtet, dass die molekulargrosse Offenporigkeit kein Fett durchlässt und in gewisser Weise den Austausch von Luft und Feuchtigkeit noch zulässt. Das Papier ist fettdicht, atmungsaktiv und kann Feuchtigkeit im erforderlichem Mass aufnehmen und wieder abgeben. Es ist das ideale Papier zum Aufbewahren von Käse.
Sollte der Aufbewahrungsort von Käse mal zu trocken sein, so können Sie einfach das DirektNatur Papier von außen leicht befeuchten und es speichert diese Feuchtigkeit über Tage und gibt sie in dem gewünschten Mikroklima an den Käse weiter. 

Weitere Beiträge

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  • 2 Butterbrot-Tüten 20cm breit

Weichmacher in Plastikverpackungen machen dick

Weichmacher machen dick!

Weichmacher sind in Kunststoffen, auch bei Lebensmittelverpackungen, Frischhaltefolien usw.  enthalten. Diese Weichmacher sind Phthalate , die unser Hormonsystem beeinflussen. Über die Haut und/oder die Nahrung gelangen sie in unseren Körper. Phthalate  stehen im Verdacht das Körpergewicht negativ zu beeinflussen. Sie können also dick werden.
Forscher des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) konnten nun in Kooperation mit dem Integrierten Forschungs- und Behandlungszentrum (IFB) Adipositas Erkrankungen der Universität und des Universitätsklinikums Leipzig in ihrer in PLOS ONE in den veröffentlichten  Studie zeigen, dass das Phthalat DEHP zu einer Gewichtszunahme führt und welche Stoffwechselprozesse daran beteiligt sind.
Aber unsere Industrie kann mit Rückendeckung der Politik behaupten ” ..alles lebensmittelrechtlich unbedenklich”!

Zitat aus der Studie:
….In der Kunststoffverarbeitung werden Phthalate als Weichmacher eingesetzt, um Kunststoffe weich, biegsam oder dehnbar zu machen. Unter bestimmten Bedingungen können Phthalate aber auch aus dem Material austreten und über die Nahrung in unseren Körper aufgenommen werden. Bei Lebensmittelverpackungen treten Phthalate insbesondere in fetthaltige Produkte über, beispielsweise in Käse oder Wurst. Von Bergen: „Bislang ist kaum etwas darüber bekannt, wie genau Phthalate im Körper wirken, und wie sie Einfluss auf das Körpergewicht nehmen können – und genau da wollten wir mit unserer Studie ansetzen….

Vollständige Information der UFZ – Studie

Schützen Sie sich vor Weichmachern

Zu Hause  sollten Sie Wurst und Käse aus den üblichen Plastikverpackungen nehmen und in chemiefreiem, fettdichten Frischhaltepapier von DirektNatur einwickeln und dann erst in den Kühlschrank geben. Dieses Frischhaltepapier wird auch als Pergamyn bezeichnet und hat als Basis das EchoNatur-Papier. Es ist

Da das Pergamyn atmungsaktiv ist, schwitzen  nicht die Lebensmittel.

Sie sollten auch die Brötchen und die Butterbrote in die Tüten aus DirektNatur-Papier geben. Auch in Butterbrotdosen aus Plastik / Kunststoff sind schädliche Weichmacher.

Wussten Sie, daß die normalen Haushaltspapiere (die Sie in Ihrem Supermarkt kaufen ) wie Frischhaltepapier, Pergamentpapier, Wurst – und Käse – Einschlagpapier und Brot/Brötchen-Tüten mit Chemie hergestellt werden? Diese Papiere müssen fettdicht sein. Dazu benutzen viele Hersteller Chemikalien um die Papiere fettundurchlässig zu machen. Bei Backpapieren gehen einige Produzenten noch weiter und beschichten diese Artikel mit Teflon,Silikon oder Kunsstoff, die Weichmacher enthalten. Es gibt ein neues Verfahren in der Herstellung von chemiefreien Papieren. An Stelle der Chemie werden die Papiere unter hohen Druck und viel Wärme fettdicht aber atmungsaktiv aufbereitet. Es ist das DirektNatur Papier auf Basis von EchoNatur – Pergamyn. Ich lade Sie ein, benutzen Sie künftig nur chemiefreies Papier von DirektNatur.

Frischhaltepaier von DirektNatur

  • chemiefrei
  • keine Weichmacher
  • beschichtet
  • atmungsaktiv
  • hält länger frisch
  • ungebleicht
  • kompostierbar

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Testpackung DirektNatur Papier

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  • 2 Backpapierzuschnitte 38X42cm
  • 2 Frischhaltepapier Bögen
  • 2 Butterbrot-Tüten 10cm breit
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Backöfen können durch Silikon beschädigt werden

Hersteller geben in Ihren Bedienungsanleitungen bekannt, dass silikonhaltiges Backzubehör wie Silikonformen und silikonbeschichtetes Backpapier nicht verwendet werden darf.

Der Grund für diesen Hinweis ist, dass die Backsensoren durch silikonhaltige Ausdünstungen beschädigt werden.
In Verschiedenen Foren wird diese Problematik eingehend behandelt. Z.B.  Chefkoch.de,  Küchen-Forum.de,  oder googeln mit Backsensor Silikon.

Die Aussagen der Hersteller klingen vielversprechend, aber die Information über die Einschränkungen erscheinen naturgemäss nicht auf der ersten Seite.
Aber was ist mit unserer Gesundheit??  Das Land Niedersachsen, vertreten durch das Nds. Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit hat zum Thema Backpapier einige Untersuchungen angestellt. Das Amt hat festgestellt, dass die gängigen Backpapiere unbedenklich sind. Unbedenklich heisst aber nicht chemiefrei. Sollen Sie das Restrisiko selber tragen??…Nein!!! 

Es gibt jedoch eine einfache Lösung für diese Problematik. Verwenden Sie chemiefreies und auch silikonfreies Backpapier von DirektNatur.

Die neuen Backöfen beinhalten sogenannte Backsensoren, die ein optimales Gelingen beim Backen ermöglichen. Damit ist ein wichtiger Nachteil bei der Nutzung des Backofens verbunden. Sie müssen auf silikonhaltiges Zubehör verzichten, da sonst die Backsensoren beschädigt werden. Es können keine Silikon-Backformen und kein Backpapier verwendet werden, so der Hersteller Siemens und auch BOSCH. Diese beiden Hersteller nutzen gemeinsame Entwicklungen und Fertigungen. Nur im Design unterscheiden sich die Fabrikate.

Hier ist der Auszug aus der Siemens Bedienungsanleitung für den Backofen  HN 678G4.1 mit Backsensor, Seite 8/72, heruntergeladen als PDF-Datei. 

Hinweis auf Schäden bei Backsensoren
Bedienungsanleitung als PDF