Wie lange muss Brokkoli kochen? 3 Methoden Brokkoli zuzubereiten

Wie lange muss Brokkoli kochen?

Gedämpfter Brokkoli kann eine wunderbar einfache und nahrhafte Beilage zu verschiedensten Gerichten sein­­­. Und dabei ist der Brokkoli so einfach zu kochen. Wir beschäftigen uns in diesem Beitrag unter anderem mit der Frage: wie lange muss Brokkoli kochen?

Dabei haben wir drei schnelle Methoden gefunden, das gesunde Gemüse zu dämpfen. Man kann Brokkoli in der Pfanne, im Dämpfkorb oder in der Mikrowelle kochen. Die Kochzeit liegt je nach Methode zwischen 3 und 8 Minuten. Letztendlich musst du am Ende des Beitrags entscheiden, welche Methode dir am besten gefällt und natürlich wie dir der Brokkoli am besten schmeckt.

Grundsätzlich ist es so, dass das Dämpfen den bitteren Geschmack des Brokkoli weicher macht und seinen süßen, nussigen Geschmack hervorbringt. Ein Tipp vorab: gebe zum Brokkoli etwas Salz, Pfeffer und ein Stückchen Butter hinzu; das passt perfekt zu seinem erdigen Charakter. Auch ein Spritzer Sojasauce oder Tamari, kann deinem Brokkoli einen ganz besonderen Geschmack verleihen.

Wie lange muss Brokkoli kochen – in der Pfanne

Diese Methode ist bei Weitem die einfachste Art Brokkoli zu dämpfen. Dabei führt sie zu einer perfekten Textur des gesunden Gemüses.

  1. Bringe etwas mehr als einen halben Zentimeter Wasser in einer großen Bratpfanne zum Kochen.
  2. In die Pfanne gibst du als nächstes einen halben Teelöffel Meersalz hinzu. Danach kannst du auch den Brokkoli dazugeben (eine Hand voll bis 1kg)
  3. Nun solltest du den Deckel auf die Pfanne setzen und den Brokkoli so lange dünsten, bis dieser zart ist. 3 Minuten reichen aus um den Brokkoli knackig-zart zu bekommen. Nach 8 Minuten ist der Brokkoli vollständig gekocht.
Wie lange muss Brokkoli in der Pfanne kochen?

Wie lange muss Brokkoli kochen – im Dämpfkorb

Diese Methode ist bei Weitem die einfachste Art Brokkoli zu dämpfen. Dabei führt sie zu einer perfekten Textur des gesunden Gemüses.

  1. Bringe etwa einen Zentimeter Wasser in einem Topf zum Kochen. Natürlich solltest du darauf achten, dass dein Dämpfkorb auch in den Topf passt.
  2. Gib nun den geschnittenen und gesäuberten Brokkoli in den Dämpfkorb und lege diesen über das kochende Wasser.
  3. Decke das Ganze mit einem Topfdeckel ab und dämpfe den Brokkoli zu deiner gewünschten Konsistenz. 3 Minuten Dämpfen/ Kochen für ein knackig-zartes Ergebnis. Nach 8 Minuten ist der Brokkoli vollständig zart gekocht.
Wie lange muss Brokkoli im Dämpfkorb kochen

Wie lange muss Brokkoli kochen – in der Mikrowelle

Brokkoli in der Mikrowelle zuzubereiten ist sicherlich schnell und bequem. Jedoch ist es mit der Mikrowelle schwieriger, das Gemüse auf ein präzises und gleichmäßiges Dämpfungsniveau zu bringen.

  1. Wasche den Brokkoli ab und lege ihn mit dem anhaftenden Wasser in eine große mikrowellengeeignete Schüssel. Am Boden der Schüssel sollte sich ein leichter Wasserrest ansammeln. Wenn du am Boden der Schüssel kein Wasser siehst, dann gebe ein wenig mit einem Esslöffel hinzu.
  2. Bedecke die Schüssel mit einem mikrowellengeeignetem Deckel oder Teller und koche den Brokkoli für 1 Minute lang bei hoher Leistung. Teste nun, ob der Brokkoli gar ist. Wenn nicht, wiederhole den Test in Abständen von 30 Sekunden, bis der Brokkoli nach deinem Geschmack gegart ist.
  3. Brokkoli, der in der Mikrowelle gegart wird, muss eventuell etwas abgetropft oder getrocknet werden. Je nachdem, wie viel Flüssigkeit du verwendet hast und wie leistungsstark deine Mikrowelle ist.
Wie lange muss Brokkoli in der Mikrowelle kochen

Wie Brokkoli lagern – mit Geheimtipp

Kann man Brokkoli offen in der Küche lagern?

Ja, aber dort hält der Brokkoli nur für 2 Tage. Denn wenn du ihn offen (bei Zimmertemperatur) lagerst, vergilbt er schnell und wird schlecht. Daher ist es nicht empfehlenswert Brokkoli auf der Theke zu lagern.

Kann man Brokkoli im Kühlschrank aufbewahren?

Ja, und das ist sicherlich einer der besten Orte, um den Brokkoli aufzubewahren.

Geheimtipp: Du solltest den Brokkoli locker in ein feuchtes Pergaminpapier  statt in einen verschlossenen Behälter oder eine Plastiktüte einwickeln. Das liegt daran, dass der Brokkoli eine gute Luftzirkulation haben muss, damit er frisch bleibt.

Achte jedoch darauf, dass der Brokkoli nicht komplett durchnässt ist, denn zu viel Feuchtigkeit kann zur Schimmelbildung führen. Es ist daher nicht notwendig, den Brokkoli vor dem Aufbewahren zu waschen. Wasche den Brokkoli lieber erst, wenn du ihn auch verzehren möchtest. So stellst du sicher, dass er nicht vorher schlecht wird.

Bei richtiger Lagerung kann er so 4 bis 5 Tage frisch bleiben.

Bei der Lagerung von gekochtem Brokkoli solltest du ebenfalls darauf achten, dass das Gemüse vor der Lagerung im Kühlschrank abgedeckt ist.

Welches Papier für den Geheimtipp verwenden?

Für die Lagerung mit einem Pergaminpapier eignet sich das DirektNatur Haushaltspapier optimal. Dieses gibt es in Bögen, aber auch in Beuteln. Seine hochverdichtete, jedoch nicht komplett geschlossene Oberfläche, machen es zu einem Papier, welches aromaschützend und atmungsaktiv zugleich ist; perfekt also für die Lagerung von Brokkoli. Mehr über den speziellen Produktionsprozess erfährst du hier.

Frischhaltepapier

Das Frischhaltepapier

Aromaschützend, atmungsaktiv und fettdicht. Optimal zum Aufbewahren von Lebensmittel wie beispielsweise Wurst, Käse, geräucherten Fisch, Backwaren, Pilze, Müsli, Salat, Gemüse etc.
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Butterbrottüte

Die Butterbrottüten

Die kompostierbare Tüte zum Aufbewahren von Lebensmitteln wie Wurst, Käse, geräucherten Fisch, Backwaren, Pilze, Müsli, Salat, Gemüse etc. Aromaschützend, atmungsaktiv und fettdicht.
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Aber auch andere Lebensmittel, wie weitere Gemüse- und Obstsorten, Getreide und Fleisch, können in dem DirektNatur Papier aufbewahrt werden.

Und das Beste: Du leistest deinen Beitrag für eine gesunde Umwelt! Viel zu oft werden noch herkömmliche Plastikfolien und -beutel verwendet, um Lebensmittel frisch zu halten. Das DirektNatur Papier bietet dir die plastikfreie und somit nachhaltige Alternative dazu. Das Papier ist weder beschichtet, noch gebleicht. Es ist zu 100% chemiefrei und kann daher nach dem Einsatz direkt auf dem Kompost entsorgt werden.

Kann Brokkoli im Gefrierschrank aufbewahrt werden?

Das geht natürlich auch. Dazu solltest du den gewaschenen Brokkoli schneiden und von seinen Stängeln befreien. Dann wird der Brokkoli für etwa 4 Minuten gedämpft und danach in Eiswasser abgekühlt. Zum Schluss solltest du ihn trocken tupfen und in ein luftdichtes Behältnis füllen.

Gefrorener Brokkoli, der auf diese Weise zubereitet und gelagert wird, kann während des Kochens direkt in ein Gericht gegeben werden. Du solltest ihn jedoch nicht auftauen und roh verwenden. Denn durch den Gefrierprozess wird die Zellstruktur des gesunden Gemüses zerstört, sodass der Brokkoli nach dem Auftauen breiig wird. Bei entsprechender Lagerung ist der Brokkoli für etwa 1 Jahr genießbar.

Wie erkennst du, dass Brokkoli schlecht ist?

Um zu erkennen, ob Brokkoli schlecht ist, müssen ein paar Dinge beachtet werden.

Anschauen: Um festzustellen, ob dein Brokkoli noch essbar ist, überprüfe ob er noch seine natürliche Farbe hat. Wenn sich die Brokkoliröschen von ihrem typischen Dunkelgrün in eine gelbliche Farbe verwandelt haben, bedeutet das, dass der Brokkoli zu verderben begonnen hat.

Anfassen: Wenn der Brokkoli verdorben ist, werden die Brokkolistängel weich und bekommen eine schleimige Textur. Außerdem erkennst du braune Schimmelflecken auf dem Brokkoli Kopf. Dann musst du ihn leider wegwerfen.

Riechen: Eines der zuverlässigsten Anzeichen dafür, dass Brokkoli verdorben ist, ist der Geruch. Wenn dieser bitterer riecht als normal, wirf ihn lieber weg.

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Snackification – Food Trend 2020 – verteilte Snacks statt große Mahlzeiten

Was ist Snackification?

Es gab einmal eine Zeit, da beschrieb das Wort „Snack“ eine leichte Zwischenmahlzeit, mit der man sich über Wasser halten konnte; um eine Energiebrücke zur nächsten Hauptmahlzeit zu schaffen. Dieser universell verstandene Begriff bekommt jedoch eine andere Bedeutung und wird von der heutige Generation neu definiert. Der neue Trend heißt Snackification. 

Drei Mahlzeiten – Frühstück, Mittagessen und Abendessen – zu geregelten Uhrzeiten war einmal. Snackification bezeichnet die Tendenz moderner Verbraucher, eine Reihe von Snacks im Laufe des Tages, anstelle der Tradiontionellen drei Mahlzeiten zu sich zu nehmen.

Das liegt vorallem aber auch an dem veränderten Lebensstil. Alles muss schnell gehen; oftmals bleibt da nicht einmal Zeit, Mahlzeiten in Ruhe zu kochen und dann im Sitzen zu genießen. Aber nicht nur das Kochen verschlingt Zeit, sondern auch das Essen großer Mahlzeiten an sich. Immer mehr werden daher „aufwendige“ Mahlzeiten durch einzelne Snacks ersetzt, die auch mal To Go gegessen werden können; das spart Zeit. Aber ist dieser Trend auch gesund? Wir haben uns in diesem Beitrag mit den folgenden Fragen beschäftig: Was ist Snackification? Wie geht Snackification richtig? Welche gesunden Snacks gibt es?

Was ist Snackification?

Snackification bedeutet, dass morgens und nachmittags größere Snacks, den standardmäßigen Sitzmahlzeiten, vorgezogen werden. Ein typischer Zeitplan kann darin bestehen, einen kleinen Snack direkt nach dem Aufwachen und wieder um 10 Uhr zu essen. Dein Mitagessen wäre dann ein größerer Snack gegen 12 Uhr. Danach gibt es wieder um 15 Uhr einen kleineren und um 19 Uhr einen größeren Snack. Der Zeitplan kann hierbei variieren, je nachdem, wie früh du aufwachst und wie spät du ins Bett gehst.

Snackification Mahlzeit Struktur

Es gibt zwar einige typischere Snack Pläne, jedoch besteht für viele der Reiz des Snackens darin, dass man essen kann, wann immer man will, solange man sich auf kleinere Mahlzeiten beschränkt. Um deine Ernährung gesund zu halten, solltest du dich an Lebensmittel wie Obst, Gemüse, Vollkornprodukte und fettarme Milchsnacks halten.

Tolle Ideen sind zum Beispiel Bohnenchips mit Dips, wie Hummus oder Guacamole. Gemüsesuppe mit Vollkorncrackern oder gesunde Snacks im Bento Stil, gefüllt mit Apfelscheiben, mit Nussbutter oder getrockneten Erbsen mit fettarmen Ranch Dressing. Versuche auch fettarmes Eiweiß, wie das von Truthahn oder Huhn einzubauen. Hier kannst du das Fleisch zum Beispiel in große Salatblätter wickeln oder in ballastreichen Tortillas verzehren. Aber auch hart gekochte Eier können ein guter Eiweißlieferant sein. Diese kannst du mit Putenspeck und Avocado in einem dekonstruierten Cobb Salat einbinden.

Das Frühstück, die wichtigste Mahlzeit des Tages: mit dem Snackification Trend bekommt die erste Mahlzeit des Tages einen kleinen Twist. Viele Menschen haben weniger Zeit am Tag, um ein gesundes Frühstück für sich und ihre Familien zuzubereiten. Es kann also teils sogar eine bessere Wahl sein, das klassische Frühstück durch einen sättigenden Snack zu ersetzten; solange man sich dabei an die richtigen Zutaten hält. Statt aus zuckerhaltigen Müslis oder Pop Tarts, besteht ein gesunder Frühstückssnack aus Smoothies oder ballaststoffreichen Snackriegeln und Frühstücksgebäck.

Wenn du bereit bist mit der Snackification zu beginnen, solltest du vor allem daran denken, dass du eine ausreichende Sättigung erreichst, indem du echte und gesunde Lebensmittel wählst, die alle deine benötigten Nährstoffe abdecken. Vermeide dabei den Drang, fette Snacks, wie Kartoffelchips, Süßigkeiten oder fettreiche Milchprodukte zu dir zu nehmen.

Gesunde Snack Ideen

Hier haben wir eine Liste von Nahrungsoptionen, die viele Proteine und Nährstoffe enthalten. Wenn du dich an solche Lebensmittel hältst, kannst du dafür sorgen, dass du den ganzen Tag über satt bist und kein Verlangen nach ungesunder Nahrung besteht.

  • Gemischte Nüsse
  • Rote Paprika mit Guacamole
  • Griechischer Joghurt und gemischte Beeren
  • Edamame
  • Hüttenkäse mit Leinsamen und Zimt
  • Stangensellerie mit fettarmem Frischkäse und Grünkohlchips
  • Zartbitterschokolade mit Mandeln
  • Gesundes Dörrfleisch vom Rind
  • Kirschtomaten mit Mozzarella

Die Kochtüte – leckere Snacks in kurzer Zeit zubereiten

Hast du schon einmal von der Kochtüte gehört? Wahrscheinlich nicht, aber mit ihr kannst du deine Snackification auf ein anderes Level heben. Zwar ist das Wort „Kochen“ im Namen enthalten, jedoch bietet dir diese Tüte eine Kochmethode, die es simpler kaum gibt. So  kannst du dir warme Snacks innerhalb von 15 Minuten zubereiten.

Kochtüte

Die Kochtüte

Ob Sie Fleisch, Fisch oder Gemüse zubereiten möchten, mit der chemiefreien Kochtüte von DirektNatur gelingt Ihnen immer ein schmackhaftes und schonend gegartes Mahl in kurzer Zeit.
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Wie funktioniert die Kochtüte?

Die Kochtüte orientiert sich an der französischen Kochart „En Papillote“; was so viel bedeutet wie „Kochen in Papier“. Diesen Kochstil gibt es schon seit dem 17.-18. Jahrhundert. Für die Zubereitung eines En Papillote Snacks aus der Kochtüte musst du deine Zutaten lediglich – ob Gemüse, Obst, Fisch oder Huhn – zuschneiden, würzen, mit Öl beträufeln und auf einem Teller roh anrichten.

Diesen Teller schiebst du dann in die Kochtüte. Das Ganze kannst du in der Mikrowelle für 10-15 Minuten (je nach Snack) garen lassen. Denn die Kochtüte hat die Eigenschaft eines Bratschlauchs. Sie hält die Dämpfe im inneren der Tüte. So geben deine verwendeten Zutaten ihre Geschmäcker aneinander ab. Wenn du die Kochtüte nach dem Garen aufreißt, strömt dir ein tolles Aroma entgegen. Aber nicht nur die Aromen, sondern auch Vitamine und weitere Inhaltsstsoffe bleiben durch diese Methode besser erhalten, als beim „offenen“ Kochen.

Wenn du an Rezepten für die Kochtüte interessiert bist, haben wir hier ein kurzes Video 3 schnelle Gerichte aus der Kochtüte für dich. Des Weiteren findest du leckere Gerichte auf unserem Rezepteblog und Instagram Feed.  Gerne können wir auch noch ein paar Snack Rezepte posten; schreibe uns dafür einfach in die Kommentare. Auch für deine Ideen sind wir natürlich offen. Vielleicht können wir ja auch deinen Snack aus der Kochtüte auf unserem Blog veröffentlichen.

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Wir haben uns bis jetzt mit der Kochtüte mehr auf ganze Gerichte fokussiert. Diese kannst du – wie auch die Snacks – in der Mikrowelle, aber auch im Ofen zubereiten. Die Garzeit liegt dann zwischen 20 und 30 Minuten, je nach Gericht. Nach unseren Erfahrungen ist die Zubereitung im Ofen natürlich schonender. Jedoch bist du dann nicht mehr im Snackification Bereich und brauchst etwas mehr Zeit. Dafür kann diese Variante der Zubereitung optimal sein, um Freund und Familie mit etwas anderem zu überraschen. Tipp: reiße die Kochtüte erst am Esstisch auf, so sind deine Gäste noch erstaunter.

Snackification – so snackst du dich fit!

Für diejenigen, die eine Gewichtsabnahme anstreben, sollte der Snack auch ein Snack bleiben und ein Ende haben. Denn Snacks, die in zu großen Portionen serviert werden, sind nicht hilfreich. Auch das Versprechen „den Rest hebe ich mir für später auf“, wird leider zu oft gebrochen. Setzte dir also einen natürlichen Endpunkt. Es gibt einige ausgezeichnete Müsliriegel, die zum Beispiel für den Frühstückssnack optimal sind. Aber hier, als auch bei deinen Obst Portionen, solltest du nicht sofort die nächste Packung anbrechen (wenn die erste leer ist), sondern auch bei der angefertigten Portion bleiben.

Für diejenigen, die ihr Gewicht halten wollen, können Snacks schon etwas größer ausfallen, jedoch sollten sie trotzdem noch im Maß bleiben. Wie du die Kalorien zu dir nimmst, ist dir überlassen – aber da die Zufuhr von Mineralien wie Magnesium, Zink, Kalzium und Selen und auch Ballaststoffen oft zu kurz kommt, sind Snacks, die Vollkorn, Nüsse, Samen oder Obst enthalten, eine gute Wahl.

Auch wenn wir es schon erwähnt haben, denke daran, dass einige der oben angegebenen Snacks oft in größeren Portionsgrößen verpackt sind. Ein durchschnittlicher Beutel Nüsse enthält so zwischen 260 und 429 Kalorien. Somit bleiben die gesundheitlichen Vorteile, wenn du in Maßen snackst.

Snackification Fazit

Die Snackification ist ein Trend der zur aktuellen Entwicklung des Lebensstils passt. Wenn die Zeit für ausgiebige und große Mahlzeiten fehlt, müssen es eben mehrere Snacks sein, um den Nährstoffbedarf am Tag abzudecken. Das heißt nicht, dass Snackification nur eine Methode ist, um aufgrund des Zeitmangels schnell den Nährstoffbedarf abzudecken. Denn sie kann auch einige Vorteile mit sich bringen. Unterschiedliche Snacks am Tag, können zum Beispiel dazu führen, dass du ein breiteres Spektrum an Nahrungsmitteln und somit auch Nährstoffen zu dir nimmst. Zudem hilft dir die Snackification ­– wenn richtig gemacht – eine gleichmäßige Sättigung über den ganzen Tag zu erreichen; anstatt zwischen den ursprünglichen Hauptmahlzeiten kleine Hungerstrecken zu haben. Letztendlich muss jeder selbst entscheiden welche Mahlzeit Struktur am besten für einen ist.

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Seacuterie – Food Trend 2020 – Fischplatte statt Wurstplatte

Was ist Seacuterie?

Trends können bekanntlich im Handumdrehen kommen und gehen. Meist wird der Hype um einen neuen Fitness oder Food Trend jedoch schon im nächsten Jahr von einem Anderen abgelöst. Teils stoßen wir aber auch auf solche, die die Szene zum Besseren verändern können. Ist Seacuterie ein solcher Trend?

Seit David Burkes bahnbrechendem Pastrami Lachs ist viel passiert. Heute hört man sogar von Octopus Pastrami, Jakobsmuschel Mortadella, Schwertfisch Schinken und Thunfisch Bresaola. Kurz gesagt, die neuesten Charcuterie Spezialitäten kommen aus dem Meer.

Dazu gehört auch die neueste Modeerscheinung, die Seacuterie. Die Seacuterie greift den Klassiker, das Charcuterie-Brett (eine Zusammenstellung von Wurstwaren) auf und gibt ihm einen Meeresfrüchte Touch.

Ist Seacuterie nun ein wachsender Trend oder eher eine kurze Erscheinung? Zumindest scheint die Seacuterie nicht gerade eine Neuheit zu sein. Wir klären in diesem Beitrag wichtige Fragen zum Trend. Und geben dir unter anderem Antworten auf die folgenden Fragen: Was ist Seacuterie? Wie ist diese Idee entstanden? Und welche Zutaten werden dafür verwendet?

Was ist Seacuterie?

Bei der Seacuterie werden Fisch, Schalen- und Krustentiere mit Kräutern und Gewürzmischungen in ein Charcuterie-Brett-artiges Arrangement gebracht. Statt Fleisch, gibt es jedoch Meeresfrüchte und dazu passende Beilagen auf dem Brett.

Seacuterie – Was erwartet Dich?

  • Geschälte Austern
  • Kaviar oder Rogen
  • Räucherlachs oder Lachs
  • Geräucherter Thunfisch
  • Lachsrillettes
  • Jakobsmuschel Mortadella
  • Garnelen/ Shrimp Ceviche (oder eingelegte Garnelen)
  • Fischkonserven
Seacuterie – Was erwartet dich?

Mögliche Beilagen zu der Fischkreation sind Toast, Cracker, Dips, Aufstriche, Salate und Soßen. Wenn du die richtige Balance findest, passt auch eingelegtes Gemüse gut auf das Brett. Um ein ausgefallenes Seacuterie Brett anzufertigen, kannst du Kreativität einbringen und es mit deinem Geschmack und deinen Erfahrungen bereichern.

Einer der wohl bekanntesten und am längsten bestehenden Kreationen auf einem Seacuterie Brett, ist die Lachs Pastrami. Der in den 1980er Jahren vom Chefkoch David Burke kreierte Prozess zur Herstellung von Lachs Pastrami dauert mehr als zwei Tage; dafür ist das Endergebnis die Mühe wert. Aber auch Schalentierwürste, Oktopus Salami und Schwertfischschinken sind Bestandteile, die sich immer größerer Beliebtheit erfreuen. Falls du jetzt denkst, zu einer solchen Platte gehört Käse, dann liegst du falsch. Lieber solltest du hier zu Dips und Aufstrichen greifen.

Wann wurde der Begriff geprägt?

Der Waitrose & Partners Food and Drink Report 2019-2020 war einer der ersten Beobachter dieses Trends. In ihm wurde der Aufstieg der Seacuterie während des Übergangs in ein neues Jahrzent, vorhergesagt. Um dieser Vorhersage mehr Sinn zu geben, muss man jedoch einen Blick auf die anderen Höhepunkte dieser Studie werfen. Denn der Bericht prägte unter anderem, aufgrund der zunehmenden Beliebtheit von Meeresalgen als Nahrungsmittel, auch den Begriff Seaganismus. Die Seacuterie ist ein Teil dieser Erscheinung.

Die Entwicklung hin zu Meeresfrüchten als ein Hauptnahrungsmittel ist jedoch nicht gerade neu. Besonders durch die Veränderung des Lebensstils vieler Menschen und zunehmender Beachtung des Themas „gesunde Ernährung“. Vegetarismus, Veganismus und Pescetarianismus sind hierbei die Ernährungsrichtungen, um die es geht. Vor allem der Pescetarianismus, mit einem Schwerpunkt auf Fisch, hat in den letzten Jahren einen deutlichen Zuwachs in seiner Beliebtheit erlebt. Die Ernährungsweise dehnt sich immer mehr aus und es ist somit nicht nur Fisch, sondern es sind auch Meeresfrüchte, die immer mehr verzehrt werden.

Hat man also die Food Trends der letzten Jahre im Blick gehabt, so scheint Seacuterie eine natürliche Entwicklung zu sein. Der vorhergesagte Ernährungstrend begann in Australien,  gewann in Großbritannien an Popularität und fand schon bald weltweit Anerkennung.

Solltest du Seacuterie mal ausprobieren?

Wenn du keine Abneigung gegen Meeresfrüchte hast, solltest du direkt auf den Zug aufspringen. Denn es kann sich lohnen. Dein Brett kann zum Beispiel aus Meeresfrüchten bestehen, die geräuchert, gereift, eingelegt, fermentiert oder auf ähnliche Weise behandelt wurden. Du musst das Seacuterie Brett aber nicht sofort zuhause selbst zubereiten, sondern kannst es auch in Fischrestaurants ausprobieren, die diese Neuheit servieren.

Der Wechsel von Fleisch zu Fisch bringt Inspiration mit sich. Und mit den sich ändernden Geschmäckern und Vorlieben scheinen Innovationen, wie die Seacuterie, eine natürliche Entwicklung zu sein. Trotzdem kann es eine Weile dauern, bis die Alternative zum Wurstbrett eine alltägliche Erscheinung sein wird.

Von einer kreativen Idee zu einer authentischen Bewegung

Wer glaubt, dass die Seacuterie, Sushi verdrängen würde, der liegt wahrscheinlich falsch. Einigen Küchenchefs zufolge ebnet sie jedoch den Weg zu neuen, bis jetzt noch unerforschten Grenzen. Nach David Burke, ist die Seacuterie jedoch ansprechender und sowohl für Köche und Kunden bequemer, da die Lebensmittel dank der verschiedenen Techniken, wie Räuchern oder Marinieren, länger haltbar sind.

Auch der Küchenchef Takumi Kitamura hat zur Seacuterie eine Meinung. So soll sie zum einen anregend sein, weil sie es schafft, Meeresfrüchte auf ein anderes Niveau zu bringen. Und zum anderen Tradition (Konservierung von Fleisch und Fisch durch Marinieren, Räuchern und Salzen) mit Innovation in Verbindung bringt.

Lachs Pastrami Rezept – Ein kleiner Anstoß für dich

Zutaten:
  • 1kg Lachs in Streifen geschnitten (5cm x 5cm x 30cm)
  • 480ml Zuckerrohrsaft
  • 450g feines Meersalz
  • 120ml Vodka
  • 1 Bund Koriander
  • 480ml Melasse
  • 225g Telicherry Pfeffer
  • 225g Pinke Pfefferkörner (leicht zerrieben)
Anleitung:
  1. Vermenge den Zuckerrohrsaft, das Meersalz und den Koriander. Am besten durch Schleudern in einer Küchenmaschine (1 Minute). Gebe nun den Vodka hinzu und vermenge das Ganze für 30 weitere Sekunden.
  2. Bestreiche die Lachsstreifen mit einer Zucker-Salz Mischung und lasse sie über Nacht abtropfen. Am nächsten Tag den Lachs abspülen, neu beschichten und für eine weitere Nacht einwirken lassen.
  3. Am dritten Tag den Lachs erneut abspülen und 2 Stunden im Kühlschrank trocknen lassen. Die obere Seite des Lachs mit Melasse bepinseln und mit der Pfefferkornmischung bestreichen.
  4. Daraufhin den Lachs 24 Stunden im Kühlschrank ruhen lassen und ihn danach für 4 Stunden einfrieren.
  5. Zum Servieren muss der größte Teil der Pfeffermischung mit einem Messerrücken abgekratzt werden und der Lachs in dünne Stücke geschnitten werden.

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Keto Diät – Gewichtsabnahmewunder oder risikoreicher Ernährungsplan?

Ketogene Ernährung und ihre Risiken

In der Fitness und Diät Welt erregen kohlenhydratarme und proteinreiche Ernährungspläne häufig Aufmerksamkeit. Die Namen dieser Diäten: Paleo, South Beach und Atkins. Alle diese Diäten passen in jene Kategorie und werden manchmal auch als ketogene oder auch Keto Diät bezeichnet. Doch stimmt das auch? Wir haben uns gefragt: was ist eine Keto Diät? Wie funktioniert sie wirklich? Und ist eine richtige Keto Diät mit Risiken verbunden?

Dabei haben wir unter anderem herausgefunden, dass eine echte Keto Diät etwas anders aussieht, als die oft mit dem Begriff verbundenen Diäten. Denn im Gegensatz zu anderen kohlenhydratarmen Diäten, bei denen Eiweiß im Mittelpunkt steht, konzentriert sich ein Keto Ernährungsplan auf Fett, welches bis zu 90 Prozent der täglichen Kalorien liefert.

Die Keto Diät wurde ursprünglich eingesetzt, um die Häufigkeit epileptischer Anfälle bei Kindern zu verringern. Sie wurde zwar auch für Gewichtsabnahmezwecke getestet, jedoch wurden hier nur kurzfristige Ergebnisse untersucht, welche zudem sehr gemischt ausfielen. Ob die Keto Diät also langfristig wirkt, ist unsicher.

Wie funktioniert die Keto Diät?

Ziel der Keto Diät ist es, durch den Fettstoffwechsel in einen Zustand der Ketose zu gelangen. In einem ketogenen Zustand verwendet der Körper – anstelle von Kohlenhydraten – in erster Linie Fett zur Energiegewinnung; bei geringen Kohlenhydratmengen können Fette in Ketone umgewandelt werden, die dem Körper als Brennstoff dienen.

Die Verbrennung von Fett scheint ein idealer Weg zu sein, um Pfunde zu verlieren. Aber die Leber zur Herstellung von Ketonkörpern zu bewegen, ist schwierig. Denn für eine Ketose muss ein typischer Erwachsener täglich unter 20 bis 50 Gramm Nettokohlenhydrate – gemessen als Gesamtkohlenhydrate minus Ballaststoffe – bleiben. Diese Schwelle zu überschreiten ist einfach: Eine dicke Scheibe Brot enthält 21 Kohlenhydrate, ein mittelgroßer Apfel 25 und eine Tasse Milch 12.

Aber es sind nicht nur Brot und Soda, die auf der Strecke bleiben, sondern auch zuckerreiche Früchte und stärkehaltiges Gemüse wie Kartoffeln sowie zu viel Eiweiß. Außerdem muss auf versteckte Kohlenhydrate geachtet werden.

Was essen bei einer Keto Diät?

Da die Keto-Diät einen so hohen Fettbedarf hat, musst du bei jeder Mahlzeit Fett essen. Bei einer täglichen 2.000-Kalorien-Diät könnte das wie folgt aussehen: 165 Gramm Fett, 40 Gramm Kohlenhydrate und 75 Gramm Proteine. Das genaue Verhältnis hängt jedoch von deinem Körper ab.

Einige gesunde ungesättigte Fette sind in der Keto Diät erlaubt. Hierzu gehören Nüsse (Mandeln, Walnüsse), Samen, Avocados, Tofu und Olivenöl. Gesättigte Fette aus Ölen (Palmöl, Kokosnuss), Schmalz, Butter und Kakaobutter sind jedoch in hohen Mengen erlaubt.

Eiweiß ist Teil der Keto Nahrung, aber sie unterscheidet typischerweise nicht zwischen mageren Eiweißlebensmitteln und Eiweißquellen mit hohem Gehalt an gesättigten Fetten wie Rind-, Schweine- und Speck.

Was ist mit Obst und Gemüse? Alle Früchte sind reich an Kohlenhydraten, aber Sie können bestimmte Früchte (normalerweise Beeren) in kleinen Portionen essen. Der Gemüseverzehr ist beschränkt auf Blattgemüse, wie zum Beispiel Grünkohl, Mangold, Spinat, Blumenkohl, Brokkoli, Rosenkohl. Des Weiteren sind Spargel, Paprika, Zwiebeln, Knoblauch, Pilze, Gurken, Sellerie und Sommerkürbisse erlaubt, da diese Gemüsesorten relativ kohlenhydratarm sind.

So hältst du deine Lebensmittel stets frisch!

Frischhaltepapier

Das Frischhaltepapier

Aromaschützend, atmungsaktiv und fettdicht. Optimal zum Aufbewahren von Lebensmittel wie beispielsweise Wurst, Käse, geräucherten Fisch, Backwaren, Pilze, Müsli, Salat, Gemüse etc.
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Kochtüte

Die Kochtüte

Ob Sie Fleisch, Fisch oder Gemüse zubereiten möchten, mit der chemiefreien Kochtüte von DirektNatur gelingt Ihnen immer ein schmackhaftes und schonend gegartes Mahl.
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Butterbrottüte

Die Butterbrottüten

Die kompostierbare Tüte zum Aufbewahren von Lebensmitteln wie Wurst, Käse, geräucherten Fisch, Backwaren, Pilze, Müsli, Salat, Gemüse etc. Aromaschützend, atmungsaktiv und fettdicht.
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Kann ich mit einer Keto Diät Abnehmen?

Auf kurze Sicht scheint das der Fall zu sein. Zumindest gibt es für die ersten zwei bis sechs Monate Hinweise darauf, dass eine sehr kohlenhydratarme Diät dir dabei helfen kann, mehr Gewicht zu verlieren als die kohlenhydratreiche und fettarme „Standard-Diäten“. Nach dem ersten Jahr soll dieser Vorteil jedoch im Wesentlichen verschwunden sein. Und der Gewichtsabnahmeeffekt gleicht sich den anderen beiden Diätprogrammen an. Jedoch soll die Keto Diät gut geeignet sein, um mit einer Diät zu beginnen, bevor man zu einer Kohlenhydratzufuhr übergeht, an die man sich längerfristig halten kann.

Keto Diät – welche Risiken gibt es?

Risiken einer Keto Diät

Eine ketogene Ernährung kann auch einige Risiken mit sich bringen. Ganz oben auf der Liste: sie ist reich an gesättigten Fettsäuren. Diese können mit dem Risiko von Herzkrankheiten in den Zusammenhang gebracht werden. Und in der Tat ist die Keto-Diät mit einem Anstieg des „schlechten“ LDL-Cholesterins verbunden, das ebenfalls mit Herzkrankheiten in Verbindung gebracht wird.

Zu den weiteren potenziellen Ketorisiken gehören folgende:

Nährstoffmangel: Wenn du keine große Menge Gemüse, Obst und Getreide isst, besteht die Gefahr eines Mangels an Mikronährstoffen, darunter Selen, Magnesium, Phosphor und die Vitamine B und C.

Probleme mit der Leber: Da so viel Fett verstoffwechselt werden muss, könnte die Ernährung bestehende Leberprobleme verschlimmern.

Nierenprobleme: Die Nieren helfen beim Eiweißstoffwechsel, die Keto Diät könnte diese überlasten; die derzeit empfohlene Zufuhr von Protein beträgt durchschnittlich 46 Gramm pro Tag für Frauen und 56 Gramm für Männer.

Verstopfung: Die Keto-Diät ist arm an ballastreichen Nahrungsmitteln wie Getreide und Hülsenfrüchten. Diese sorgen normalerweise für eine gesund Verdauung.

Konzentrationsverlust und Stimmungsschwankungen: Das Gehirn braucht Zucker aus gesunden Kohlenhydraten, um zu funktionieren. Kohlenhydratarme Diäten könnten Verwirrung und Reizbarkeit verursachen.

Keto Diät – Fazit

Wie du siehst gibt es einige Risiken, die in Folge einer ketogenen Ernährung auftreten können. Letztendlich solltest du dir darüber im klaren sein, dass einseitige Ernährungspläne – auch wenn diese zu Erfolgen (kurzfristig) führen können – nicht optimal für deine körperliche Gesundheit sind. Zudem können dir eine ausgewogene Ernährung und Sport dabei helfen, abzunehmen und auch langfristig dieses Gewicht zu halten.

Möchtest du jedoch trotzdem eine Keto Diät machen, dann solltest du vorher mit einem Arzt oder registrierten Ernährungsberater darüber sprechen.

Mehr interessante Beiträge zu den Themen Nachhaltigkeit und Gesundheit findet ihr auf unserem Blog für Beiträge. Außerdem warten auf unserem Rezepteblog tolle Rezepte für Smoothies und Gerichte aus der Kochtüte auf dich.

Wie Obst lagern? So geht es richtig – mit Geheimtipp

Wie Obst richtig lagern?

Wer kennt das Problem? Beim Obst Einkauf wurde mal wieder zugeschlagen, denn es soll ja genug vitaminreiche Nahrung im Haus sein. Doch leider reifen die gesunden Früchte wieder einmal schneller, als man sie essen kann. Wir haben uns in diesem Beitrag daher gefragt, wie Obst lagern richtig funktioniert.

Dabei haben wir herausgefunden, dass bereits kleine Aspekte den Unterschied ausmachen können. So fördert das Ethylen, welches von einigen Obst- und Gemüsesorten freigesetzt wird, den Reifeprozess. Das kann einerseits ein Vorteil sein, andererseits kann zu viel Ethylen jedoch auch dazu führen, dass dein Obst verdirbt.

Es gibt aber auch weitere Faktoren die bei der Lagerung von Obst entscheidend sind. Wie lange du dein Obst lagern kannst, hängt demnach von der Temperatur des Lagerungsorts ab. Wie und wann das Obst gewaschen wird. Und an welchem Ort es gelagert wird. Wir gehen auf diese Punkte genauer ein und haben dazu noch einen Geheimtipp zum Frischhalten von Obst für dich.

Obst lagern – Zimmertemperatur

  • Bananen
  • Pampelmuse
  • Zitronen
  • Limetten
  • Orangen
  • Wassermelone

Obst lagern – auf dem Tresen und sobald Reif ab in den Kühlschrank

  • Aprikosen/Marillen
  • Avocados
  • Kiwis
  • Mangos
  • Melonen
  • Nektarinen
  • Papayas
  • Pfirsiche
  • Birnen
  • Ananas
  • Pflaumen

Obst lagern – im Kühlschrank

  • Äpfel
  • Heidelbeeren
  • Kirschen
  • Weintrauben
  • Granatapfel
  • Himbeeren
  • Erdbeeren

Sollten Obst zusammen gelagert werden?

Die Entscheidung wo du dein Obst lagerst, bestimmt nicht alleine, ob du auch lange etwas davon hast. Denn einige Obstsorten sollten getrennt voneinander gelagert werden; unabhängig davon, wo du sie im Endeffekt lagerst. Einige Früchte stoßen nämlich Ethylengas aus. Das ist ein Erdgas, welches den Reifeprozess einiger Obstsorten beschleunigt.

Das kann vom Vorteil sein, wenn du im Supermarkt mal keine reife Frucht findest, jedoch trotzdem gerne dein Obst so schnell wie möglich genießen möchtest. Möchtest du zum Beispiel, dass deine Avocado schneller reift, dann bewahre sie neben einer reifen Banane in einer Papiertüte auf und lass das Ethylen der Banane seine Wirkung entfalten. Solche Papiertüten können auch für weitere Lagerungsarten sehr nützlich sein. Dazu kommen wir jedoch in unserem Geheimtipp.

Auch wenn ein schnellerer Reifungsprozess teils vom Vorteil sein kann, so möchtest du dein Obst bestimmt nicht immer im Schnelldurchlauf reifen lassen. Denn sonst verfault es ja, bevor du alles essen kannst. Eine gute Faustregel ist, Früchte mit hohem Ethylenausstoß von anderen Früchten fernzuhalten. Äpfel, Avocados, Steinfrüchte, Birnen und Bananen sind die Hauptverursacher und haben einen hohen Ethylenausstoß. Blattgemüse ist übrigens am anfälligsten für den beschleunigten Reifeprozess.

Wie lagert man geschnittenes Obst?

Geschnittenes Obst eignet sich hervorragend zum Naschen und auch dafür Platz im Kühlschrank zu sparen. Die meisten Früchte halten nach dem Aufschneiden etwa 5 Tage. Dafür musst du jedoch ein paar Regeln beachten. Zum einen solltest du die Obststücke in einem geschlossenen Behältnis aufbewahren. Dieses sollte zudem immer im Kühlschrank stehen.

Geschnittenes Obst lagern

Früchte wie Äpfel, Birnen, Bananen und Avocado sind nicht gerade die besten Obstsorten, die man nach dem Aufschneiden mehrere Tage lagern kann. Damit diese nicht so schnell braun werden, lagere die reifen Früchte gänzlich im Crisper Fach. Denn es hält die Feuchtigkeit in Schach und erhöht die Langlebigkeit deines Obstes.

Wie Obst Lagern – der Geheimtipp

Es gibt allerdings eine weitere Methode für die getrennte und gemeinsame Lagerung im Kühlschrank, als auch für die Lagerung bei Zimmertemperatur. Wir hatten ja vorhin schon einmal die Papiertüten angesprochen. Und dass du diese dafür nutzen kannst Obst – durch gemeinsame Lagerung in derselben Tüte – schneller reifen zu lassen.

Aber auch für die getrennte und geschlossene Lagerung, als auch für die Reduktion der Feuchtigkeit am Obst, eignen sich diese Papier- oder auch Pergamintüten optimal. Denn die Haushaltspapiere von DirektNatur haben eine besondere Eigenschaft, die sie durch den Produktionsprozess erhalten. In diesem wird durch hohen Druck, eine hochverdichtete, jedoch nicht komplett geschlossene Oberfläche geschaffen. Das macht die Haushaltspapiere leicht atmungsaktiv und aromaschützend zugleich.

Das heißt zum Beispiel, dass du dein Obst in den Tüten auch voneinander trennen kannst. Zudem verhindert die leichte Atmungsaktivität, das Entstehen von Wassertröpfchen am Obst, welche Fäulnis hervorrufen könnten. Das Papier ist somit vielseitig für den schnelleren Reifungsprozess (zum Beispiel bei gemeinsamer Lagerung mit Bananen), als auch für das lange Frischhalten von Obst, aber auch anderen Lebensmitteln, wie Gemüse, Getreide oder auch Fleisch, geeignet.

Und das Beste! Die Papiere werden nur mit Zellulose und Wasser in Deutschland hergestellt. Das heißt sie sind unbeschichtet und ungebliecht, also vollkommen chemiefrei. Die nachhaltigen Haushaltspapiere können daher nach ihrem Einsatz auch direkt auf dem Kompost entsorgt werden.

Nachhaltigkeit und nachwachsende Rohstoffe

Wenn du mehr über unsere Haushaltspapiere zum Kochen, Backen und Aufbewahren erfahren möchtest, dann lies auch unseren Beitrag „nachhaltige Produkte“. Oder stöbere einfach mal durch unsere Website.

Welches Obst sollte gewaschen werden und wann?

Es ist eigentlich grundsätzlich eine gute Idee dein Obst zu waschen, bevor du es isst. Auch wenn du das Obst schälst. Du fragst dich warum? Bakterien, welche lebensmittelbedingte Krankheiten verursachen, können sich an der Oberfläche des Obstes befinden. Auch wenn du die Schale nun nicht mitisst, können sich diese Bakterien an deinem Schneidebrett festsetzen und sich in weitere Lebensmittel einarbeiten. Klar solltest du deshalb jetzt nicht in Panik geraten, wenn du es vorher nie so gemacht hast. Trotzdem ist Vorsicht besser als Nachsicht.

Des Weiteren profitieren die meisten Obstsorten von einer schnellen Dusche unter fließendem und kaltem Wasser. Trotzdem haben wir für dich noch einige Tricks fürs Abwaschen, sodass einige empfindlichere Früchte stets intakt bleiben:

So wäschst du Obst richtig

Vor allem Beeren sind sehr empfindlich und vertragen nicht so viel Wasser. Daher ist es am besten, diese Früchte in einem Sieb zu spülen und sie dann auf einem mit Papiertüchern ausgelegten Teller trocknen zu lassen, bevor sie in den Kühlschrank wandern.

Wann sollte das Obst gewaschen werden?

Die beste Zeit dein Obst zu waschen, ist kurz bevor du es auch essen möchtest. Wenn du aber mal etwas frisches Obst für eine Party als Snack servieren möchtest, kannst du das ruhig auch vor dem Eintreffen deiner Gäste machen, um nicht in der Küche festzustecken. Du solltest dabei aber unbedingt die überschüssige Feuchtigkeit von Obst entfernen, bevor du es auf dem Teller oder in einer Schüssel anrichtest.

Obst einfrieren

Es gibt verschiedene Arten Obst einzufrieren. Du kannst die Früchte zum Beispiel im Ganzen, geschnitten oder auch in einem Glas mit Sirup einfrieren.

Hier eine Methode zum Einfrieren von Beeren:

  1. Wasche die Beeren schonend in einem Sieb mit Wasser und lasse sie abtropfen.
  2. Breite die Beeren auf einem Keksblatt – in einer Schicht – aus. So verhinderst du, dass diese aneinanderkleben.
  3. Wenn die Beeren hart sind, kannst du sie in einen Gefrierbehälter geben und weiterhin im Gefrierschrank lagern.

Wie Obst lagern – Fazit

Wir hoffen, dass du nun ausreichend über die Lagerung von Obst informiert bist. Wenn du dich dafür entschiedest, die umweltfreundlichen Haushaltspapiere bzw. Beutel zu verwenden, schreibe uns doch einmal in die Kommentare wie lange du dein Obst frischhalten konntest. Oder bei gemeinsamer Lagerung: wie lange es gedauert hat bis dein Obst reif war. Mehr über die Papiere erfährst du in unserem Beitrag „nachhaltige Produkte“ oder auch auf der Website direktnatur.info. Den Shop für die Haushaltspapiere findest du hier.

Weitere interessante Beiträge zu den Themen Nachhaltigkeit und Gesundheit findest du auf unserem Blog für Beiträge  Auf unserem Rezepteblog warten außerdem leckere Rezepte für Smoothies und Gerichte aus der Kochtüte auf dich.

Warum Kiwi gesund ist? 6 Gründe mehr Kiwi zu essen

Warum Kiwi gesund ist?

Die Kiwi ist sowohl aufgrund ihres Aussehens, als auch ihres Nährwertgehalts eine besondere Frucht. Vor allem die grün leuchtende Farbe, macht die Kiwi zu einer beliebten Zutat für Desserts und Obstschalen. Zudem enthält das grüne Fruchtfleisch ein einzigartiges und tropisches Aroma. Wir haben uns in diesem Beitrag daher mit dem süß-säuerlichen Obst beschäftigt und uns gefragt: warum Kiwi gesund ist.

Unter anderem haben wir durch unsere Recherchen folgendes herausgefunden: Die Kiwi verfügt über eine ganze Reihe an Nährstoffen, wie zum Beispiel Ballaststoffe, Vitamin C, Folsäure, Kupfer, Kalium, Antioxidantien, Vitamin E und Vitamin K. Die Schale, als auch die Kerne der Kiwi sind essbar. Wobei viele die Frucht aufgrund ihrer haarigen Textur schälen. Kiwis sind das ganze Jahr über im Supermarkt erhältlich. Sie werden in Kalifornien von November bis Mai und in Neuseeland von Juni bis Oktober angebaut. Es gibt viele verschiedene Sorten der tropischen Frucht, deren Fruchtfleisch von einem Goldton bis hin zu einem leichten Rosa reicht. Jede dieser Sorten hat dabei ein anderes Geschmacksprofil.

Wir geben dir nun 6 Gründe warum Kiwi gesund ist und zeigen dir weshalb du öfter mal zur süß-säuerlichen Frucht greifen solltest.

Nährwerte der Kiwi

Kiwi und ihre gesundheitlichen Vorteile
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Du hast bestimmt schon gehört, dass Kiwis einen hohen Vitamin C Gehalt haben. Darüber hinaus kann dich die kalorienarme Frucht – mit 61 Kalorien pro 100g – mit vielen lebenswichtigen Nährstoffen versorgen. Hier eine Übersicht einiger Nährstoffe pro 100g Kiwi:

  • 61 Kalorien
  • 0,5 g Fett
  • 3 mg Natrium
  • 15 g Kohlenhydrate
  • 9 g Zucker
  • 3g Ballaststoffe
  • 1,1g Protein

Das Vitamin C der Kiwi ist für das Wachstum und die Reparatur des Körpergewebes, sowie für die Unterstützung des Immunsystems verantwortlich. Das enthaltene Vitamin K ist ein fettlösliches Vitamin, welches die Blutgerinnung, den Stoffwechsel und den Kalziumspiegel im Blut reguliert. Das Kupfer der Kiwi ist ein Nährstoff, der mit Eisen zur Bildung roter Blutkörperchen beiträgt, gesunde Knochen, Nerven und Immunfunktionen unterstütz und die Eisenabsportion fördert. Zudem enthalten Kiwis eine nicht zu unterschätzende Menge an Folat, Kalium und Ballaststoffen.

Kiwi verhindert die Blutgerinnung

Kiwis können die Fettmenge im Blut reduzieren und so die Blutgerinnung verhindern und den Blutdruck regulieren. Während normalerweise Aspirin zu Vorbeugung gegen kardiovaskuläre Ereignisse eingesetzt wird, kann die Kiwi eine natürliche Alternative bei leichten Beschwerden bieten. Studien zeigen zudem, dass der Verzehr von 2 bis 3 Kiwis am Tag, den Einsatz von Aspirin ersetzen kann, um das Blut zu verdünnen und die Herzgesundheit über einen gewissen Zeitraum zu verbessern.

Kiwis bei Asthma

Du leidest an Asthma? Dann kannst du versuchen, die mit Asthma verbundenen Atemwegssymptome – wie zum Beispiel Keuchen – durch den Verzehr von Vitamin C-reichen Früchten wie der Kiwi bekämpfen.

Eine Studie über 18000 in Mittel- und Norditalien lebende Kinder im Alter von 6-7 Jahren ergab, dass bei denjenigen, die am meisten Zitrusfrüchte und Kiwis verzehrten, 44% weniger von Symptomen wie Keuchen betroffen waren. Auch Symptome wie Kurzatmigkeit, schweres Keuchen, natürlicher Husten, chronischer Husten und eine laufende Nase wurden reduziert.

Warum Kiwi gesund ist? Unterstützung der Verdauung

Die in der Kiwi enthaltenen Ballaststoffe fördern die Verdauung. Aber auch das Kalium, welches einer der wichtigsten Elektrolyte ist, kann diese Wirkung fördern. Zudem enthält die Kiwi ein als Actinidin bekanntes Enzym, welches für seine proteinauflösenden Eigenschaften bekannt ist; ähnlich wie Papain in der Papaya. Daher wird diese Frucht auch häufig als Fleischzartmacher verwendet. Aber nicht nur hier findet der Inhaltsstoff seine Anwendung. Auch bei Patienten mit Reizdarmsyndrom wird er häufig eingesetzt.

Kiwis können gut für die Haut sein

Die Kiwi ist alkalischer Natur und kann so dabei helfen, den Auswirkungen saurer Lebensmittel, die wir häufig zu uns nehmen, entgegenzuwirken. Denn ein gesunder Körper ist einer, der ein gutes pH-Gleichgewicht hat. Das kann dazu beitragen, mehr Energie und eine gesund Haut zu haben.

Den Vitaminen C und E wird zudem nachgesagt, dass sie als Antioxidantien wirken und den Abbau der Haut verhindern. Falls du das ganze mal ausprobieren möchtest, nimm ein paar Scheiben und trage sie auf deine Haut auf.

Warum Kiwi gesund ist? Kann DNA Schäden reduzieren

Oxidativer Stress entsteht durch das Ungleichgewicht von freien Radikalen und Antioixidantien in deinem Körper. Das kann auch zu Strangabrissen der DNA führen, welche wiederum für gesundheitliche Probleme, die teils schwer zu erkennen sind, verantwortlich sein können. Eine Studie, in der die Zellen des Menschen getestet wurden, indem man diese mit Peroxid beschädigte, zeigte dass diejenigen, die mit Kiwi supplementiert wurden, eine verbesserte Fähigkeit der DNA zeigten, sich nach Anwendung des Peroxids selbst zu reparieren. Folglich bedeutet das, dass die Kiwi dazu beitragen kann einigen Krebsarten, wie Dickdarmkrebs, welcher eng mit der DNA Schädigung verbunden ist, vorzubeugen.

Kiwi kann beim Schlaf helfen

Hast du Probleme einzuschlafen oder generell einen unruhigen Schlaf? Dann kann der Verzehr von Kiwis dir eventuell bei der Behebung dieses Problems behilflich sein. Denn Untersuchungen der medizinischen Universität Taipeh haben ergeben, dass die Kiwi nützliche Verbindungen, darunter Antioxidantien und Serotonin, enthält. Diese können bei der Behandlung von Schlafstörungen hilfreich sein. Probiere es doch mal aus und esse zwei Kiwis ca. eine Stunde vor dem Schlafengehen. Vielleicht hilft es dir ja.

Was solltest du bei der Auswahl von Kiwis im Supermarkt beachten?

Beachte beim Kauf reifer Kiwis im Supermarkt folgende Eigenschaften:

  • Die Kiwi sollte prall sein
  • Reife Kiwis sollten einen süßen, zitrusartigen Geruch haben
  • Sie sollte sanftem Druck nachgeben
  • Die Haut sollte glatt und frei von Quetschungen und Falten sein
  • Eine reife Kiwi wird eine braune und haarige Haut haben.

Wie erkennst du, dass Kiwis schlecht werden?

  • Die Kiwi ist sehr weich
  • Sie weist dunkle Flecken auf
  • Sie hat einen üblen, überreifen Geruch
  • Schimmelpilz hat sich bei einer geschnittenen Kiwi gebildet

Wie können Kiwis schneller reifen?

Manchmal findest du im Supermarkt leider nur feste Kiwis, obwohl du diese gerne in den nächsten Tagen reif verzehren möchtest. Das ist aber kein Problem, denn du kannst den Reifungsprozess der Kiwi auch beschleunigen. Dafür benötigst du nur einen Beutel aus Pergamentpapier. In diesen legst du die Kiwis, zusammen mit einer Birne oder einer reifen Banane, hinein. Denn Bananen und auch Birnen produzieren Ethylgas, welches den Reifeprozess beschleunigt, so dass die Kiwis schon in zwei Tagen reif sein werden.

Ein guter Ansatz um zu erkennen, dass eine Kiwi reif ist, ist das Andrücken des Daumens auf die Außenseite der Kiwi. Diese sollte – wenn reif – bei leichtem Druck nachgeben.

Du kannst die Tüten von DirektNatur natürlich auch für das Frischhalten von verschiedenen Lebensmitteln wie Obst, Gemüse, Fleisch oder Fisch verwenden. Denn die hochverdichte, jedoch nicht komplett geschlossene Oberfläche des vollkommen naturbelassenen Papiers, machen es sowohl aromaschützend, als auch atmungsaktiv. Zudem sind alle DirektNatur Papiere zu 100% kompostierbar, da sie nur mit Zellulose und Wasser hergestellt werden.

Wenn du mehr über unsere Papiere zum Kochen, Backen und Aufbewahren erfahren möchtest, dann lies auch unseren Beitrag „nachhaltige Produkte“.

Warum Kiwi gesund ist? Das Fazit

Wir hoffen wir konnten dich mit diesem Beitrag von der tropischen Frucht und ihrem gesundheitlichen Nutzen überzeugen. Schließlich kann sie in vielen Bereichen eingesetzt werden. So unterstützt die Kiwi zum Beispiel die Verdauung, kann bei Asthma helfen, die Blutgerinnung verhindern, DNA Schäden reduzieren, aber auch gut für deine Haut sein.

Mehr interessante Beiträge zu den Themen Gesundheit und Nachhaltigkeit findest du auf unserem Blog für Beiträge. Auf unserem Rezepteblog warten außerdem einige leckere Rezepte für Smoothies und Gerichte aus unserer Kochtüte auf dich.

Wieviel Äpfel am Tag sind gesund? Nebenwirkungen und Richtwerte

Wieviel Äpfel am Tag sind gesund?

Wenn du unseren Beitrag „Warum sind Äpfel gesund?“ gelesen hast, weist du bereits, dass die gesundheitlichen Vorteile der Äpfel kaum zu übersehen sind. Denn das knackige Obst – und insbesondere die Schale – ist reich an Ballaststoffen und Vitaminen. So hilft der Apfel zum Beispiel dabei den Hunger zu stillen und dich über einen längeren Zeitraum satt zu halten. Er ist also eine gute Alternative zu den teils ungesunden und zuckerhaltigen Snacks, die zwischen den Mahlzeiten zu gegessen werden. Und mit 90 Kalorien (bei durchschnittlicher Größe), musst du dich bei dem Verzehr von Äpfeln ganz sicher nicht schlecht fühlen. Doch wieviel Äpfel am Tag sind gesund?

Wie bei jedem anderen Nahrungsmittel, kann auch zu viel Apfel essen negative Auswirkungen auf deinen Körper haben. Wir haben uns die Frage zum Apfelkonsum gestellt. Dabei haben unsere Recherchen unter anderem ergeben, dass obwohl der Apfel eine kalorienarme Obstsorte darstellt, dieser bei zu hohem Konsum zur Gewichtszunahme führen kann. Auch der Anstieg des Blutzuckers ist eine mögliche Folge, wenn du täglich zu viele Äpfel isst. Aus diesem Grund zeigen wir dir in diesem Beitrag die negativen Auswirkungen von zu viel Apfelkonsum und klären wieviel Äpfel am Tag gesund sind.

Wieviel Äpfel am Tag sind gesund? Der Zucker

Äpfel enthalten Kohlenhydrate. Jedoch nicht die Art von Kohlenhydraten, die den Blutzucker erhöhen. Daher wird der Verzehr vom Apfel als gesunder Kohlenhydrat Lieferant mit reichlich Ballaststoffen und Nährwerten auch öfter empfohlen. Denn er ersetzt ungesunde Snacks zwischen den Mahlzeiten.

Zuckergehalt von Äpfeln

Der Körper wendet sich jedoch zuerst den Kohlenhydraten zu, um Brennstoff zu gewinnen. So kann ein erhöhter Konsum von Äpfeln dazu führen, dass der Körper davon abgehalten wird, Fett zu verbrennen. Genauso wie der Verzehr von zu vielen Kohlenhydraten den Gewichtsverlust hemmen kann.

Kalorien sind Kalorien

Auch wenn Äpfel sehr gesunde Früchte sind und einen optimalen Snack zwischen den Mahlzeiten darstellen, so enthalten auch sie Kalorien und Zucker. Diese zählen natürlich auch in deine tägliche Nährstoffaufnahme mit rein. Klar ist der Apfel, mit 90 Kalorien bei mittlerer Größe, immer noch sehr kalorienarm; aber auch hier macht es eben die Menge. So kann ein zu hoher Apfelkonsum den Gewichtsverlust auch hemmen.

Kalorien – wieviel am Tag Äpfel sind gesund?

Äpfel – Zu viele Ballaststoffe?

Da Äpfel reich an Ballaststoffen sind, kann der hohe Verzehr von Äpfeln – insbesondere für Menschen, die das nicht gewohnt sind – zu unangenehmen Nebenwirkungen führen. Laut des U.C. Davis Department of Nutrition kann ein zu schneller Anstieg der Ballaststoffe im Körper Blähungen, Bauchkrämpfe oder auch Durchfall verursachen. Zudem wird die Fähigkeit des Körpers, Mineralien und Vitamine richtig aufzunehmen, beeinflusst.

Wieviel Äpfel am Tag sind gesund? Das Fazit

Wir haben herausgefunden, dass häufig eine Anzahl von 2 Äpfeln am Tag genannt wird. 2 Äpfel am Tag können hilfreich sein, um den Cholesterin-, LDL- und Triglyceridspiegel zu senken. Auch wenn diese Reduktion der Werte sehr niedrig ausfällt, so sollte sich jede Reduktion, im Hinblick auf die Senkung des Risikos von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, lohnen.

Eine weitere Orientierungszahl richtet sich nach dem Ballaststoffgehalt. So sollten Männer ca. 38g und Frauen 25g Ballaststoffe am Tag zu sich nehmen. Ein Apfel mittlerer Größe enthält 5g an gesunden Ballaststoffen. Das entspricht einer Anzahl von 8 Äpfeln bei Männer und 5 Äpfeln bei Frauen. 

Allerdings musst du dabei beachten, dass diese Anzahl den kompletten Ballaststoffbedarf am Tag wiederspiegelt. Dadurch, dass du nicht nur Äpfel isst, sondern auch andere Nahrungsmittel, kann das zu einer Überschreitung dieses Richtwerts führen. Und wie bereits erwähnt, kann ein schneller ungewohnter Ballaststoffanstieg zu Blähungen führen. Mache dir hierbei allerdings nicht zu viele sorgen, denn die meisten Menschen nehmen täglich nur die Hälfte des Ballaststoffbedarfs zu sich. 

Nimmt man jedoch die Fruktose, die ein Mensch täglich verstoffwechseln (25 -80g) kann, so wären schon 3 Äpfel, mit insgesamt 27g Fructose, schon im Grenzbereich. 

Zudem gibt es keinen wirklich präzisen Richtwert für die Frage: wieviel Äpfel am Tag für dich gesund sind. Denn jeder Körper – und somit auch der Nährstoffbedarf – unterscheidet sich. Außerdem ist der Verzehr verschiedener Obst- und Gemüsesorten, um 5 verschiedene pro Tag zu erreichen, wahrscheinlich besser, als sich nur auf die 1 Frucht zu konzentrieren.

Falls du mal etwas vom Apfel über lässt und auch generell öfter nicht komplett gegessenes Obst und Gemüse aufbewahren möchtest, dann schau doch mal in unserem Beitrag „Nachhaltige Produkte“ vorbei. Hier erfährst du unter anderem wie du mit den umweltfreundlichen DirektNatur Haushaltspapieren Lebensmittel aufbewahrst.

Haushaltspapiere zum Kochen, Backen und Aufbewahren

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Warum Äpfel gesund sind? 6 gesundheitliche Vorteile

Warum Äpfel gesund sind?

Ob als Zutat in Salaten, Smoothies, Desserts oder auch als eigenständiger Snack, Äpfel sind köstlich, nahrhaft und können dabei helfen deine Gesundheit zu verbessern. Denn die gesundheitlichen Vorteile, welche Äpfel bieten, sind kaum zu übersehen. Aus diesem Grund haben wir uns gefragt: warum Äpfel gesund sind?

In unseren Recherchen, die wir dir präsentieren werden, haben wir unter anderem folgendes herausgefunden:

Äpfel sind reich an Pektin. Diese fördern den Stoffwechsel, tragen zur Verbesserung der Herzgesundheit bei und regulieren den Blutzuckerspiegel des Körpers. Äpfel enthalten außerdem viel Vitamin C. Das Vitamin C des der Äpfel stärkt das Immunsystem. Des weiteren sind Äpfel eine gute Quelle für Polyphenol Antioxidantien, welche für die allgemeine Gesundheit unerlässlich sind. Das sind nur einige Vorteile, die zeigen warum Äpfel gesund sind.

In diesem Beitrag gehen wir auf 6 Gründe ein, die dich überzeugen werden mehr Äpfel in deinem Alltag zu essen.

Die gesundheitlichen Vorteile von Äpfeln

Äpfel regulieren den Blutzucker

Die im Apfel enthaltene Fruktose, als auch die antioxidativen Polyphenole verbessern das metabolische Gleichgewicht und verlangsamen die Geschwindigkeit, mit welcher der Zucker im Körper aufgenommen wird. Für Diabetiker kann diese Eigenschaft besonders wertvoll sein. Forschungen haben ebenfalls ergeben, dass eine bestimmte Antioxidantienklasse (Anthocyanin) des Apfels das Risiko senken kann, an Typ 2 Diabetes zu erkranken. Diese Antioxidantien sind auch für die rote, violette und blaue Farbe von Obst und Gemüse verantwortlich.

Äpfel gesund zum Abnehmen

Der Apfel ist eine sehr kalorienarme Obstsorte. Bei einer durchschnittlichen Größe enthält der Apfel nämlich nur 90 Kalorien. Neben diesem Vorteil, tragen die Pektinfasern dazu bei, die Aufnahme überschüssiger Nahrungsfette zu verringern. Aber auch der hohe Anteil der Ballaststoffe in Äpfeln, kann dafür sorgen, dass du dich länger satt fühlst. Denn diese brauchen am längsten, um verdaut zu werden. So bleibst du stets gesättigt und verhinderst, dass du dich an fett- und zuckerhaltigen Nahrungsmitteln satt snackst.

Warum Äpfel gesund sind? Der Apfel gesund für den Darm

Auch bei diesem gesundheitlichen Vorteil spielt das Pektin – eine Faserart – die bedeutende Rolle, denn es wirkt als Präbiotikum. Was bedeutet das nun? Das Pektin ernährt die guten Bakterien in deinem Darm.

Genauer gesagt absorbiert der Dünndarm während der Verdauung keine Ballaststoffe. Diese gelangen stattdessen in den Dickdarm, wo sie das Wachstum der guten Bakterien fördern können. Zudem verwandelt es sich in andere hilfreiche Verbindungen, die wiederum durch den Körper zirkulieren.

Äpfel stärken die Knochen

Der Verzehr von Obst wird oftmals auch mit einer höheren Knochendichte verbunden. Diese spielt eine zentrale Rolle für die Knochengesundheit. Doch warum ist das so? Wissenschaftler vermuten, dass die antioxidativen und entzündungshemmenden Verbindungen in Obst die Knochendichte, als auch ihre Festigkeit fördern. Hierzu gibt es auch eine Studie, die sich mit der Beeinflussung der Knochendichte, durch den Verzehr von Äpfeln, beschäftigt.

Eine weitere Studie belegte außerdem, dass Personen die regelmäßig Äpfel essen, weniger Kalzium aus ihrem Körper verlieren, als Personen, die das nicht tun.

Konzentrationssteigerung durch Äpfel

Auch die Gehirnleistung und Konzentration, kann durch den Verzehr von Äpfeln gesteigert werden. Denn der Apfel erhöht die Acetylcholin Produktion. Das trägt dazu bei, eine stärkere Verbindung oder Kommunikation zwischen den Nervenzellen und dem Gehirn aufzubauen. Dein Gedächtnis kann so verbessert werden und die Chancen, an Alzheimer zu erkranken, sinken dabei.

Äpfel für ein gesundes Lächeln

Äpfel sind nicht nur ballaststoffreich, sie enthalten zudem auch noch viel Wasser. Neben diesem säubernden Vorteil, regt die Apfelsäure die Speichelproduktion an. So werden Bakterien aus dem Mund entfernt. Außerdem verbessern die Vitamine und Mineralien des Apfels, die Gesundheit deiner Zähne. Auch die feste und faserige Struktur kann für ein gesundes Zahnfleisch vom Vorteil sein.

Warum Äpfel gesund sind? Das Fazit

Worauf wartest du also noch? Fülle nun deinen Vorrat an Äpfeln auf, um in den Genuss dieser Vorteile zu kommen. Beachte beim Einkauf jedoch, dass Supermärkte die Äpfel teils mit Wachs bestreichen, um diesen einen gewissen Glanz zu verleihen. Daher empfehlen wir dir den Apfel vor dem Verzehr gründlich zu waschen, sodass du ihn mit der Schale essen kannst. Denn diese enthält die meisten Ballaststoffe, Vitamin C und Eisen.

Wenn du den Apfel mal nicht ganz isst kannst du übrigens auch auf unsere umweltfreundlichen Haushaltspapiere und -beutel zurückgreifen. Diese werden nur mit Wasser und Zellulose in Deutschland hergestellt und sind somit vollkommen unbeschichtet und ungebleicht. Die 100% chemiefreien Papiere können nicht nur – nach ihrem Einsatz –  direkt auf dem Kompost entsorgt werden, sondern sind auch noch optimal für das Aufbewahren von Lebensmitteln geeignet. Mehr dazu erfährst du in unserem Beitrag „Nachhaltige Produkte“.

Weitere interessante Themen zur Gesundheit und Nachhaltigkeit findest du auf unserem Blog für Beiträge  Auf unserem Rezepte Blog warten zudem leckere Smoothies und Gerichte für die Kochtüte auf dich.

Warum Spinat gesund ist? 4 Gründe + Zubereitung

Warum Spinat gesund ist?

Bestimmt denkt ihr auch an den Popeye Effekt, wenn ihr das Wort Spinat hört. In der Zeichentrickserie ist er nämlich die Quelle der Stärke von Popeye. Immer wenn dieser vor Ärger stand, verschlang er eine Dose Spinat. Sein Bizeps fing an zu wachsen und er besiegte, durch die neu gewonnene Kraft, seine Feinde. Nun stimmt es zwar, dass in den Blättern des Spinats viel Gutes steckt. Allerdings ist diese Darstellung etwas überzogen. Wir fragen uns deshalb: warum Spinat gesund ist.

Trotz der überzogenen Darstellung des Spinats in der bekannten Zeichentrickserie Popeye, kann man die grünen Blätter als Superlebensmittel bezeichnen. Denn Spinat ist ein kalorienarmes Gemüse mit reichlich Nährstoffen. Seine Nährstoffe können besonders für die Gesundheit von Haut, Haaren und Knochen von Bedeutung sein, denn Spinat enthält unter anderem Proteine, Eisen, Vitamine und Mineralien.

Zu den möglichen gesundheitlichen Vorteilen des Spinats gehören somit die Verbesserung der Blutzuckerkontrolle bei Menschen mit Diabetes. Als auch die mögliche Senkung des Krebsrisikos und die Verbesserung der Knochengesundheit, sowie die Versorgung des Körpers mit Mineralien und Vitaminen.

In diesem Artikel geben wir dir daher 4 Gründe warum Spinat gesund ist und gehen darauf ein, inwiefern dieser für deinen Körper nützlich sein kann.

Spinat und seine Nährwerte

Darum ist es gesund Spinat zu essen

Spinat hat im Frühling (März bis Juni) seine Saison, ist allerdings das ganze Jahr über erhältlich. Die dunkel grünen Blätter sind schon lange aufgrund ihrer Fähigkeiten zur Wiederherstellung der Energie, zur Steigerung der Vitalität und zur Verbesserung der Blutqualität, bekannt.

Wie bereits erwähnt gibt es einige wichtige Nährstoffe, die für diese positiven Effekte sorgen können. Vor allem der Eisengehalt spielt dabei eine zentrale Rolle. Denn Eisen ist bedeutend für die Funktion der roten Blutkörperchen, die beim Sauerstofftransport im Körper, bei der Energieproduktion, als auch bei der DNA Synthese helfen.

Zudem verfügt Spinat über reichlich Vitamin A, Vitamin K, Vitamin C, Folat, als auch Mangan, Magnesium, Eisen und Vitamin B2. Besonders der Vitamin K Gehalt des Spinats ist bemerkenswert. Man kann sogar behaupten, dass es schwierig ist ein Gemüse zu finden, welches reicher an Vitamin K ist als Spinat. Das Vitamin K des Spinats ist für die Knochengesundheit verantwortlich.

Hier noch einmal die Nährstoffe des Spinats im Überblick. Die angegebenen Prozente geben dir hierbei an, zu welchem Anteil 120g Spinat deinen täglichen Bedarf des jeweiligen Nährstoffs abdecken:

  • Mangan (84 Prozent)
  • Folat (65,7 Prozent)
  • Magnesium (35,1 Prozent)
  • Eisen (35,7 Prozent)
  • Kupfer (34,4 Prozent)
  • Vitamin B2 (32,3 Prozent)
  • Vitamin B6 (25,8 Prozent)
  • Vitamin E (24,9 Prozent)
  • Kalzium (24,4 Prozent)
  • Kalium (23,9 Prozent)
  • Vitamin C (23,5 Prozent)

Warum Spinat gesund ist – gut für Haut und Haare

Der große Anteil an Vitamin A im Spinat wirkt sich positiv auf deine Haut aus. Denn das Vitamin A mäßigt die Produktion von Öl in den Hautporen und Haarfollikeln. So werden Haut und Haare besser mit Feuchtigkeit versorgt. Das Öl was sich normalerweise in den Poren bildet, kann nämlich Akne verursachen. Außerdem ist das Vitamin A auch für das Wachstum des Körpergewebes notwendig.

Neben dem Vitamin A ist auch der hohe Vitamin C Gehalt des Spinats, als auch anderer grüner Blattarten ausschlaggebend für den Erhalt und Aufbau von Kollagen, welches wiederum Haut und Haare strukturiert.

Ein Weiterer gesundheitlicher Vorteil für die Haare entsteht durch den Eisengehalt des Spinats. Denn Eisenmangel ist eine der häufigsten Ursachen für den Haarausfall. Somit kann eine regelmäßige Eisenzufuhr durch Spinatkonsum dieses Problem verhindern.

Spinat stärkt die Knochen

Wie bereits angesprochen, kannst du auch deine Knochen mit dem Verzehr von Spinat stärken. Denn Forschungen ergaben, dass eine niedrige Zufuhr von Vitamin K mit einem höheren Risiko für Knochenbrüche in Verbindung gebracht werden kann. Wenn du also regelmäßig Vitamin K zu dir führst – wie zum Beispiel durch das Essen von Spinat – dann kann das Vitamin K als Modifikator von Knochenmatrixproteinen wirken, die Kalziumabsorption verbessern, als auch die Kalziummenge, die den Körper über den Urin verlässt, verringern.

Warum Spinat gesund ist? Blutdruck senken mit Spinat

Auch der Blutdruck kann durch ausreichend Kaliumzufuhr gesenkt werden. Daher empfiehlt man Personen mit hohem Blutdruck, öfter Spinat zu konsumieren. Denn das Kalium kann dazu beitragen, die Auswirkungen von Natrium im Körper zu verringern. Somit kann eine niedrige Kaliumzufuhr ein ebenso starker Risikofaktor für die Entwicklung von Bluthochdruck sein, wie eine hohe Natriumzufuhr.

Blutzuckerlevel mit Spinat kontrollieren

Der Spinat enthält ein als Alpha Liponsäure bekanntes Antioxidans. Dieses Antioxidans senkt den Glukosespiegel, erhöht die Insulinsensitivität und verhindert oxidative, stressbedingte Veränderungen bei Patienten mit Diabetes. Studien über die Alpha Liponsäure haben außerdem gezeigt, dass dieses Antioxidans die Abnahme der peripheren und autonomen Neuropathie bei Diabetikern bewirkt. 

Von autonomer Neuropathie spricht man, wenn bestimmte Nerven an den Organen geschädigt sind. Diabetes ist eine häufige Ursache für diese Störung. Jedoch muss auch angemerkt werden, dass bei diesen Studien die Alpha Liponsäure nur intravenös verabreicht wurde. Daher ist es ungewiss, ob die Einnahme über die Nahrung den gleichen Nutzen bringen würde.

Wie wird Spinat zubereitet?

Einer der naheliegenden Zubereitungsarten von Spinat und insbesondere Babyspinat, ist die als Salat. Dazu solltest du vorab einen großen Topf oder das Spülbecken mit kaltem Wasser füllen. Nun kannst du eine Hand voll Spinat für einige Sekunden ins Wasser tauchen. 

Daraufhin legst du die Spinatblätter in ein Sieb, um das überschüssige Wasser loszuwerden. Spinat neigt dazu, dass Sand und Erde leicht an ihm kleben bleiben. Daher ist es wichtig die Blätter gründlich zu waschen. Abschließend kannst du die Spinatblätter mit beliebigen weiteren Zutaten mischen und mit einem Dressing deiner Wahl anrichten.

Eine weitere Zubereitungsart ist das Kochen des Spinats. Diese Methode ist für den Spinat optimal, da er über einen hohen Säuregehalt verfügt. Durch das Kochen der Blätter in einem großen, nicht abgedeckten Topf (für mindestens eine volle Minute), kann die Säure in das Wasser eindringen. Das verleiht dem Spinat einen süßeren Geschmack und reduziert den Oxalsäure Gehalt um bis zu 50%. Bedenke hierbei die überschüssige Flüssigkeit aus dem gekochten Spinat auszudrücken. Insbesondere, wenn du ihn als Teil eines Rezeptes verwenden möchtest.

Auch in zerkleinerter Form in Suppe, Chilli, Spaghettisauce und Aufläufen ist Spinat eine gute Wahl. Ein Weiterer Trend ist die Zubereitung eines Smoothies, der Spinat enthält. Hierbei sind die gesundheitlichen Vorteile vergleichbar mit rohem Spinat.

Spinat Gerichte

Spinat vs. Rucola

Als Beilage zu Salaten eignen sich sowohl Spinat, als auch Rucola. Beide sind bekannt für einen kräftigen Geschmack, obwohl Rucola teils intensiver sein kann. Auch der Kalorien-, Ballaststoff- und Proteingehalt beider Grüngemüsesorten ist sehr ähnlich. Spinat enthält jedoch etwas mehr Vitamin A,C,K, Kalium, Magnesium, Eisen und Folsäure.

Warum Spinat gesund ist – Fazit

Wie du siehst, kann Spinat beim Kochen sehr vielseitig eingesetzt werden. Ob roh in Salaten oder gekocht als Zutat in Saucen, Nudelgerichten oder Aufläufen. Aber nicht nur die vielseitige Einsetzbarkeit machen den Spinat zu einem echten Supergemüse. Auch die gesundheitlichen Vorteile, die dir der regelmäßige Spinatkonsum bringen können, sind bemerkenswert.

Klar ist die Wirkung des grünen Blattgemüses nicht die Gleiche, wie in der bekannten Popeye Zeichentrickserie. Allerdings sind die Wirkungen, die der Spinat auf Haut, Haare, Knochen, Blutdruck und den Blutzucker haben kann, nicht zu übersehen.

Wir denken daher, dass es sich wirklich lohnt regelmäßiger Spinat zu sich zu nehmen. Auch wenn es nicht der Liebling aller Leute, und besonders nicht der Liebling von vielen Kindern ist.

Lass doch mal ein Kommentar mit deinem Lieblingsgericht mit Spinat da.

Weitere interessante Beiträge zum Thema Gesundheit und Nachhaltigkeit findest du auf unserem Blog für Beiträge. Auf unserem Rezepteblog warten außerdem einige lecker Rezepte für Smoothies und Gerichte aus unserer Kochtüte auf dich.

Detox Wasser – wie gesund ist das trendige Wasser wirklich? 16 Rezepte

Wie gesund ist detox Wasser wirklich

Detox Wasser ist seit des Gesundheits- und Fitnessbooms in aller Munde. Einige Gesundheits-, Fitness- und Ernährungscoaches sprechen über die gesundheitlichen Vorteile, die das Detox Wasser oder auch Infused Water mit sich bringen sollen. Aber auch viele Unternehmen, die Produkte im Nahrungsergänzungsmittelbereich vertreiben, nutzen den Trend, um neue Produktlinien an den Markt zu bringen, die dir zum Beispiel dabei helfen sollen Gewicht zu verlieren.

Detox Wasser, auch bekannt als Infused Water oder aufgegossenes Wasser, ist ein mit Obst, Gemüse oder Kräutern angereichertes Wasser. Dabei werden die Zutaten in unterschiedlicher Kombination zugeschnitten, in eine Behältnis gegeben und meist mit kaltem Wasser übergossen. Das angereicherte Wasser wird dann für 1 bis 12 Stunden aufbewahrt, damit die Zutaten ihren Geschmack und ihre Nährstoffe an das Wasser abgeben können. Durch die Abgabe der Nährstoffe an das Wasser, soll das Detox Wasser eine entgiftende Wirkung haben und weitere gesundheitliche Vorteile mit sich bringen.

Wir wollen dir in diesem Beitrag unsere Recherchen zum Thema Detox Wasser präsentieren. Dabei gehen wir unter anderem darauf ein was Toxine sind, wer Detox Wasser überhaupt zu sich nehmen sollte, wie du das gesunde Wasser zubereitest, welche Detox Wasser Rezepte es gibt und ob die weit verbreiteten gesundheitlichen Vorteile so zutreffen oder eher ein Mythos sind.

Inhalt

Detox Wasser – was ist das?

Detox Wasser (Entgiftungswasser) oder auch Infused Water ist ein Wasser, welchem Aromen von frischem Obst, Gemüse oder auch Kräutern zugesetzt wurden. Daher wird es manchmal auch als Fruchtwasser oder Wasser mit Fruchtgeschmack (Fruit Infused Water) genannt.

Das so genannte Detox Wasser kann ganz einfach zu Hause, mit den unterschiedlichsten Zutaten, zubereitet werden. Dafür kannst du zum Beispiel beliebiges Obst, Gemüse und Kräuter kombinieren oder auch getrennt für das Wasser verwenden.

Einer der Vorteile dieses Wassers ist, dass das Obst, Gemüse oder die Kräuter, die Aromen nur an das Wasser (durch Aufgießen) abgeben. Daher enthält es im Vergleich zu gepressten oder gemixten Obst- oder Gemüsesorten, nur sehr wenige Kalorien. Seit des Gesundheits- und Fitnessbooms ist es aufgrund dieser Eigenschaften, ein sehr beliebtes Getränk. Aufgrund seiner Beliebtheit wird dieses Wasser zudem in einigen Entgiftungsprogrammen – wie zum Beispiel der Zitronenentgiftung – beworben.

Gurke ist reich an Antioxidanzien

Auch in Fitness- und Gewichtsabnahmeplänen wird das Detox Wasser aufgrund des niedrigem Zucker- und Kaloriengehaltes, als Alternative zu kalorienreicheren Getränken – wie Soda und Fruchtsäften – angepriesen.

Wer braucht Detox Wasser?

Leider wird das Wort „Toxin“ aufgrund des aktuellen Entgiftungstrends häufig zu frei interpretiert und in teils unpassenden Kontexten verwendet. Denn eigentlich werden Toxine als giftige Substanzen, welche in lebenden Zellen oder Organismen produziert werden, definiert. Viele nutzen dieses Wort daher in der täglichen Diskussion über gesundheitliche Probleme, auch wenn es nicht immer zutrifft. Viel zu schnell werden negative Symptome als Ergebnis des Vorhandenseins bestimmter Giftstoffe zurückgeführt.  

Kratzt man das Thema nur leicht an, so sind die Argumente einiger Coaches und Gurus stichhaltig. Denn schädliche Substanzen gibt es definitiv in unserem Körper und in unserer Umwelt. Wenn man jedoch tiefer in das Thema einsteigt, wird schnell erkenntlich das die Toxin Theorie oftmals leider stark vereinfach wird.

Wir wollen damit nicht sagen, dass das Wort und die dazugehörenden Themen total falsch verstanden oder benutzt werden. Allerdings möchten wir uns in diesem Artikel genauer mit dem Detox Wasser und dessen tatsächliche gesundheitliche Vorteile, beschäftigen. Natürlich gibt es das Detox Wasser in den unterschiedlichsten Kombinationen von Obst, Gemüse und Kräutern. Daher beleuchten wir auch nicht die Vorteile der einzelnen Nährstoffe, die letztendlich auch tatsächlich gegeben sind; sondern wollen den Begriff Detox Wasser als Ganzes betrachten und dir unsere Recherchen präsentieren.

Was sind Toxine?

Wie bereits angemerkt wird der Begriff „Toxin“ sehr vage verwendet. Denn ohne den richtigen Kontext hört er sich einfach schlecht an, was er in vielen Fällen auch ist. Daher muss zwischen den Giften, mit welchen sich die Wissenschaft schon lange beschäftigt hat und den Giften, von denen Gesundheitsexperten sprechen, unterschieden werden.

Erstere sind verschiedene Gifte, wie zum Beispiel Schlangengift oder andere Krankheitserregende Stoffe, die von Pflanzen und Tieren stammen. Also Gifte, die in den Körper gelangen und diesen nicht verlassen.  

Letztere scheinen hingegen aus der Nahrung zu stammen. Was sie dabei genau zu einem Gift macht und warum sie schädlich für uns sein können, ist in diesem Bereich leider nicht so greifbar.

Um dem Begriff etwas näher zu kommen, hier eine genauere Deifinition aus der Medical Daily : „Toxine sind schädliche Stoffe, die in der Umwelt vorkommen. Die Liste enthält Hunderte von Namen – 689, um genau zu sein – von denen das Quecksilber, das wir in Fischen finden, das Azodicarbonamid, das wir in Yogamatten und (bis vor kurzem) im Subway-Sandwichbrot finden, und Bisphenol A oder BPA, die höchst umstrittene Verbindung, die in Verbraucherkunststoffen zu finden ist, die beliebtesten sind.“

Diese Giftstoffe entfernen wir in unterschiedlichem Maß aus unserem Körper; abhängig von unserer Ernährung. Jedoch werden diese Giftstoffe nicht durch Schweiß nach draußen transportiert, sondern vielmehr über den Urin und die Fäkalien, die wir täglich ausstoßen. Demnach sind die Giftstoffe, die den Körper durch eine gesunde Lebensweise verlassen, die gleichen, die in Spurenmengen in der Nahrung, im Wasser und in der Luft vorkommen und so in den Körper gelangen.

Detox Wasser – wie wird es zubereitet?

Jetzt aber kurz weg von den Definitionen und Beschreibungen und wieder hin zum Thema „Detox Wasser“. Wie bereitet man sich das trendige Wasser überhaupt zu?

Du kannst dir das Detox Wasser zuhause ganz einfach zubereiten. Alles was du dafür brauchst ist Wasser und eine Auswahl an Obst, Gemüse und Kräutern. Die Zutaten kannst du zerkleinern und in eine Karaffe oder ein ähnliches Behältnis geben. Je nach Wunsch kannst du daraufhin heißes oder kaltes Wasser hinzugeben.

Jedoch empfehlen wir dir für das klassische Detox Wasser, kaltes Mineralwasser zu nehmen. Je mehr du von einer bestimmten Zutat verwendest, desto stärker wird dein Detox Wasser natürlich auch danach schmecken. Hier kannst du einfach einmal rumprobieren, welche Kombinationen und Mengenverhältnisse dir am besten Schmecken. Trotzdem haben wir auch einige Rezepte für dich in diesem Beitrag zusammengetragen.

Wenn du dein Detox Wasser kalt zubereitest, kannst du es für 1-12 Stunden im Kühlschrank stehen lassen. So können sich die Aromen deiner Obst, Gemüse und Gewürze Kombination besser entfalten. Nach den angegebenen 12 Stunden solltest du die Zutaten jedoch entfernen, sodass diese nicht beginnen sich zu zersetzen.

Solltest du es einmal eilig haben und möchtest trotzdem in den Genuss eines leckeren Detox Wassers kommen, dann kannst du die Früchte, Kräuter oder das Gemüse zerdrücken und dann erst in die Karaffe geben. So setzten sich die Aromen der Zutaten noch schneller frei.

Detox Wasser Rezepte

Gurkenwasser

Wir haben für dich einen Beitrag zum Gurkenwasser, der dir 6 Gründe gibt warum dessen Nährstoffe so gesund sein können. Zudem stellen wir dir ein Rezept für das erfrischende Detox Wasser bereit. Zu den Zutaten gehören Gurke, Zitrone, Limette, Ingwer und Minze. Optimal für die uns bevorstehenden heißen Sommertage.

Gurkenwasser - das leckere detox Wasser zum selber machen

Grapefruit Minze

Grapefruit Minze Detox
Instagram: @my_detox_water

Die Grapefruit hat abgesehen von ihrem erfrischend säuerlichem Geschmack, einige gesundheitliche Vorteil. Denn die Frucht ist reich an Phytochemikalien. Dies ist eine bioaktive Verbindung, welche Fett verbrennen kann. Die Minze des Detox Wassers kann zudem durch ihre Nährwerte den Appetit reduzieren und dir bessere Kontrolle über dein Hungergefühl geben.

Apfel Zitrone Minze

Instagram: @el212

Ein Antioxindans der Zitronenschale kann die Leberenzyme anregen, verschiedene Giftstoffe aus dem Körper zu schwemmen. Zudem sorgt der leckere Geschmack dieses Detox Wassers dafür, dass du noch mehr Wasser zu dir nimmst und so stets hydriert bleibst. Dies ist ein wesentlicher Faktor für die körperliche Gesundheit.

Himbeere Zitrone

Himbeere Zitrone Infused Water
Instagram: @dropbottle

Diese Kombination ist dir sicherlich von einem kalorienreichen Eistee bekannt. Nun hast du eine leckere und süßlich saure Alternative dazu. Mache dir dieses Detox Wasser selbst, um eine zuckerarme Erfrischung an heißen Sommertagen zu erhalten.

Minze Melone

Minze Melonen Wasser
Instagram: @fabluelicious

Die Melone kann eine der besten Früchte für den Fettabbau sein, da sie nachweislich das Lipid-Profil verbessert und die Ansammlung von Körperfett verringert. Darüber hinaus kann sie bei der Muskelregeneration hilfreich sein. Optimal also für Fitness Fans und Sportler nach einer intensiven Trainingseinheit.

Orange Zitrone Minze

Instagram: @detoxwater

Zitrusfrüchte sind reich an dem Antioxidans D-Limonen. Dies ist eine wirkungsvolle Verbindung, die in der Schale der Früchte aufzufinden ist. Sie kann dazu beitragen die Leberenzyme anzuregen, um Giftstoffe aus dem Körper zu spülen. Daher probiere diese leckere Zitrus Kombination doch mal aus.

Orange Granatapfel Zimt

Infused Water – Orange Granatapfel und Zimt
Instagram: @detoxwater

Zimt ist die gute Alternative zu anderen zuckerreichen Zusatzstoffen. Denn es fügt deinem Detox Wasser eine gewisse Süße hinzu; ohne dabei überschüssige Kalorien mit sich zu bringen. Granatäpfel bieten in dieser Kombination einen antioxidativen Boost. Des Weiteren sind die Orangen reich an essenziellen Vitaminen und Mineralien, die deinen Körper gesund halten können.

Brombeere Minze

Instagram: @detoxwater

Brombeeren sind ebenfalls eine erstaunliche Quelle für Antioxidantien. Und dadurch, dass du Minze in dieses Detox Wasser hinzugibst, erhältst du einen erfrischenden Geschmack. Zudem unterstützt die Minze deine Verdauung und kann gleichzeitig bei Verdauungsbeschwerden für Abhilfe sorgen.

Gefrorene Beeren Zitrone

Gefrorene Beeren und Zitrone leckeres Detox Wasser
Instagram: @detoxwater

Nutze doch mal gefrorene Beeren für dein nächstes Detox Wasser. Denn ob Erdbeeren, Blaubeeren oder Brombeeren. Sie alle gehören zu den besten fettverbrennenden Lebensmitteln. Zudem verleiht die Verwendung gefrorener Beeren deinem Detox Wasser einen angenehmen Mocktail-Effekt.

Minze Rosmarin Zitrone Gurke

Detox Wasser mit Minze Rosmarin Gurke und Zitrone
Instagram: @detoxpops

Dieses Detox Wasser ist eine Mischung aus herzhaften und süßen Aromen, welche sich gut dafür eignet den Hunger zu stillen. Denn Zitrone und Minze sind natürliche Appetitzügler.

Kiwi Wassermelone

Detox mit Kiwi Wassermelone
Instagram: @jullicabalbin

Die Wassermelone ist nicht nur ein besonders erfrischendes Sommerobst, sondern auch eine der gesündesten Früchte, die du zu dir nehmen kannst. Denn die Frucht kann dabei helfen, die Fettansammlung zu reduzieren. Zudem kann sie dazu beitragen, nach einem anstrengenden Trainingstag, den Muskelkater zu lindern. So bist du schneller für deine nächste Trainings Session bereit.

Erdbeere Minze Zitrone

Erdbeere Minze Zitrone Detox
Instagram: @derynlife

Diese beliebte Kombination schmeckt nicht nur hervorragend, sondern kann auch noch dazu beitragen das Aufblähen des Bauches zu reduzieren. Denn Zitrone ist ein natürliches Diuretikum. Die Erdbeere enthält zudem wichtige Antioxidantien und die Minze hilft dir zusätzlich bei der Verdauung.

Mango Ingwer

Schmackhaftes Detox Wasser mit Mango und Ingwer
Instagram: @sophia_picture

Schon seit Jahrtausenden wird Ingwer zur Linderung von bauchschmerzen und zur Unterstützung der Verdauung eingesetzt. Laut der Kräutermedizin wirkt der Ingwer nämlich als Muskelrelaxan, welches dem Körper ermöglicht, Gase leichter auszustoßen. Dabei ist zu bemerken, dass frischer Ingwer am reichsten an Gingerol ist. Gingerol ist eine der Hauptverbindungen, die zu den gesundheitlichen Vorteile des Ingwers beiträgt.

Cranberry Zitrone

Infused Water mit Cranberry und Zitrone
Instagram: @inner.vegan

Cranberries enthalten reichlich Ballaststoffe und liefern dir dazu noch eine gewaltige Dosis an Vitamin C. Das Vitamin C ist eines der wichtigsten Antioxidantien zur Beseitigung von schädlichen freien Radikalen in deinem Körper und kann daher bei Infektionskrankheiten hilfreich sein.

Cranberry Pfirsich Blaubeere

Detox Wasser mit Cranberry Pfirsich und Blaubeere
Instagram: @marieletard

Pfirsiche sind so viel mehr als nur ein süßer Leckerbissen. Denn sie sind ein Nährstoffbündel, welches gegen Fettleibigkeit und die damit verbundenen Gesundheitsrisiken vorbeugen kann. Auch andere Steinfrüchte, wie zum Beispiel Pflaumen und Nektarinen, können das Risiko für eine übermäßige Gewichtszunahme, Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen senken.

Melone Brombeere Rosmarin

Instagram: @detoxwater

Brombeeren sind für ihren hohen Gehalt an Antioxidantien bekannt und Melonen fördern durch ihren hohen Ballaststoffgehalt die Verdauung. Zudem ist Rosmarin eine gute Quelle für Antioxidantien, die deinen Körper gesund halten können.

Wichtige Anmerkung!: Die gesundheitlichen Vorteile in der Beschreibung der verschiedenen Detox Wasser beziehen sich hauptsächlich auf die Nährwerte des verwendeten Obst und Gemüses. Dabei muss dir klar sein, dass das Obst und Gemüse nur etwas von den gesunden Nährwerten an das Wasser abgeben können. Das Thema, ob Detox Wasser und die dazugehörenden Vorteile nun stimmen, behandeln wir auch noch in diesem Beitrag.

Vorteile und Mythen von Detox Wasser

Kann Detox Wasser dir helfen abzunehmen?

Einer der weit verbeitesten Behauptungen über das Entgiftungswasser ist, es habe die Fähigkeit dir bei der Gewichtsabnahme zu helfen. Wir wollen diesem Vorteil oder Mythos nun einmal auf den Grund gehen.

Wirklich interessant ist, dass ein solches Infused Water oder auch aufgegossenes Wasser tatsächlich einen großen Einfluss auf dein Abnehmprogramm haben kann. Allerdings bringt es diesen Vorteil nicht durch die Annahme, dass es entgiftend oder reinigend sei. Vielmehr hat es mit dem Trinkwasser zu tun. Denn eine richtige Hydrierung, kann bei der Gewichtsabnahme wirklich helfen.

Hierzu gibt es ebenfalls verschiedene Studien. Eine belegt zum Beispiel, dass das Trinken von Wasser vor einer Mahlzeit dazu beitragen kann, die Nahrungsaufnahme zu reduzieren. Denn die Testpersonen fühlten sich dadurch schneller satt. Ein Weitere Studie  zeigte, dass eine ausreichende Hydrierung den Stoffwechsel übergewichtiger Kinder im Ruhezustand anregt. Das führt dazu, dass sie mehr Energie verbrauchen und kann somit dazu beitragen, Gewicht zu verlieren.

Wie du bereits wahrscheinlich bemerkst, können einige Vorteile des Detox Wassers schon alleine mit der richtigen Wasserversorgung des Körpers erreicht werden. Es kann aber auch einen weiteren bedeutenden gesundheitlichen Vorteil mit sich bringen, Detox Wasser zu trinken. Und zwar ist es die Möglichkeit eine hohe Zahl an Kalorien aus dem Ernährungsplan zu streichen.

Denn Limonaden, Fruchtsäfte und andere zuckerhaltige Getränke, die gerne einmal über den Tag verteilt getrunken werden, enthalten davon reichlich. Ersetzte daher doch beim nächsten Mal deinen Fruchtsaft oder deine Limonade mit einem Detox Wasser. Dabei kann das aufgegossene Wasser einen noch köstlicheren Geschmack und angenehmeren Genuss bieten, als einfaches Wasser. Gehörst du auch zu den Personen, die lieber etwas mit Geschmack anstatt normales Wasser trinken? Dann könnte das Infused Water perfekt in deinen Ernährungsplan hinein passen und dir wieder Freude und Genuss am Wassertrinken bereiten.

Entgiftet Detox Wasser deinen Körper?

Die entgiftende Wirkung des Detox Wassers und anderen Produkten mit angeblicher entgiftender Wirkung, ist eine weit verbreitete Behauptung. Darunter fällt zum Beispiel, dass solche Produkte die allgemeine Gesundheit und auch das Wohlbefinden fördern können, indem diese die Giftstoffe aus dem Körper spülen und somit zur Gewichtsabnahme beitragen.

Doch wie bereits am Anfang dieses Beitrags geklärt, sind die Begriffe „Toxine (Giftstoffe)“, als auch „Entgiftung“, sehr vage. Hierbei wird zudem nicht genau definiert was ausgeschieden wird und wie das geschieht.

Der menschliche Körper verfügt nämlich von sich aus schon über natürliche Entgiftungswege, welche bestimmte Giftstoffe aus dem Körper ausscheiden. Es gibt zu diesem Zeitpunkt daher keinen wirklichen Beweis dafür, dass irgend ein spezielles Entgiftungsprodukt oder eine bestimmte Diät, diese Entgiftung und das Ausscheiden von Giftstoffen aus dem Körper, beschleunigt oder effizienter macht.

Unterstützt Detox Wasser die Verdauung?

Hier lautet der Stichpunkt – wie auch beim Thema „Kann Detox Wasser beim Abnehmen helfen“ – die Hydrierung deines Körpers. Denn diese ist für die Gesundheit deiner Verdauung und die Aufrechterhaltung eines regelmäßigen Stuhlgangs ausschlaggebend. Eine chronische Dehydrierung des Körpers kann demnach zu Verstopfungen führen. Dadurch fühlst du dich aufgebläht und träge. Wenn du also regelmäßig Wasser trinkst, kann dies dazu beitragen, dass die aufgenommene Nahrung besser verdaut wird und du Verstopfungen so ausschließt.

Verbessert Detox Wasser deine Stimmung und Energie?

Wer hat es sich schon gedacht? Auch die Stimmung, Konzentration und das Energieniveau werden durch eine leichte Dehydrierung beeinflusst. Studien haben hierbei gezeigt, dass ein Dehydrierungsgrad von etwa 1%, deine Stimmung erheblich verschlechtern kann. Zudem verringert es die Konzentrationsspanne und kann Kopfschmerzen verursachen.

Eine weitere Studie zeigte dass Erwachsene, die weniger als 1,2 Liter Wasser am Tag zu sich nahmen, erkenntliche Probleme mit ihrer Stimmung und dem Energieniveau hatten. Die Testpersonen, welche ca. 2,5 Liter Wasser am Tag zu sich nahmen, waren deutlich glücklicher, hatten mehr Energie und fühlten sich zudem ruhiger.

Auch bei diesem Mythos gilt demnach: nur weil das Wasser ein „Detox Wasser“ ist, bringt es nicht alleine aus diesem Grund diesen Vorteil mit sich. Vielmehr ist es das generelle Trinken von ausreichend Wasser. Aber wenn dich das Detox Wasser aufgrund seines Geschmacks dazu anregt, mehr zu trinken. Dann mache ruhig damit weiter! Denn die Erhöhung deiner Wasseraufnahme kann nachweislich deine Stimmung verbessern und dir mehr Energie für den Tag geben.

Steigert Detox Wasser die Immunfunktion?

Diese Behauptung über das beliebte und trendige Detox Wasser ist eventuell ein wenig übertrieben. Zwar stimmt es, dass der Verzehr von Obst und Gemüse und sogar von Fruchtsäften, dein Immunsystem unterstützen kann; jedoch macht es hier eben auch die Menge an Nährstoffen. Insbesondere das häufig angepriesene Vitamin C kann dein Immunsystem nachweislich unterstützen; wenn regelmäßig konsumiert.

Allerdings ist es so, dass die Früchte bei einem Detox Wasser eigentlich nicht mitgegessen werden. Und alleine die Abgabe der Nährstoffe des Obstes oder des Gemüses an das Wasser, ist wahrscheinlich sehr gering und dazu auch noch variabel (hier spielt vor allem die Zeit in der du die Früchte oder das Gemüse im Wasser hältst, eine Rolle).

Daher müssen wir dich womöglich in diesem Punkt enttäuschen. Es ist zwar theoretisch möglich, dass das Entgiftungswasser einen sinnvollen Effekt auf die Immunfunktion deines Körpers haben kann. Jedoch ist es aufgrund der Menge der abgegebenen Nährstoffe, eher unwahrscheinlich.

Gleicht Detox Wasser den pH Wert aus?

Auch hierbei behaupten viele Gesundheits- und Fitnesscoaches, dass das Detox Wasser die Giftstoffe aus deiner Haut spült und demnach ihr Aussehen verbessern kann. Jedoch gibt es kaum Beweise, die diese Behauptung untermauern können. Zwar ist es bewiesen, dass Trinkwasser die Hydrierung deiner Haut verbessern kann, wenn diese dehydriert ist. Jedoch wird es das Aussehen deiner Haut nicht maßgeblich verändern. Es sei denn die Dehydrierung ist schwerwiegend. Daher haben unsere Recherchen für diesen weit verbreiteten Mythos leider ebenfalls ergeben, dass Detox Wasser oder Infusted Water nicht wirksamer sind als einfaches Wasser.

Detox Wasser – Fazit

Wir hoffen wir konnten mit diesem Beitrag etwas mehr Klarheit in das Thema Detox Wasser und dessen angebliche gesundheitliche Vorteile für den menschlichen Körper bringen. Auch wenn einige Vorteile gewissermaßen auf das gesunde Wasser zutreffen, so nutzen manche Unternehmen diesen Trend leider aus. Sie benutzen die Begriffe „Toxine (Giftstoffe)“ und „Entgiftung“ zu vage und vermarkten Nahrungsergänzungsmittel mit Vorteilen, die teils so nicht genau zutreffen.

So haben wir dir zum Beispiel gezeigt, dass viele dieser vorteilhaften Wirkungen oftmals schon durch eine richtige Hydrierung des menschlichen Körpers eintreten können. So kann das Detox Wasser aufgrund seines Geschmacks zwar dazu beitragen, die Lust des Wassertrinkens zu erhöhen. Jedoch werden die von dem Obst, Gemüse oder den Kräutern enthaltenen Nährstoffe meist nur minimal oder auch sehr variabel an das Wasser abgegeben.

Wer jedoch zu selten Wasser trinkt, oder zu oft anstelle von Wasser zu Limonaden und Fruchtsäften greift, für den ist das Detox Wasser oder auch Infused Water eine gute Option mehr Wasser zu trinken und den Körper stets hydriert zu halten.

Mehr interessante Beiträge zum Thema Gesundheit und Nachhaltigkeit findest du auf unserem Blog für Beiträge  Zudem findest du auf unserem Rezepteblog leckere Smoothies zum Nachmachen, als auch Gerichte für unsere Kochtüte.